Sonntag, 19. Februar 2017

SPIEL MIT DER LUST, Erotik SM



Das Spiel mit der Lust bis zur Vollendung
von Joana Angelides

Bildergebnis für Erotik

Er betrachtete ihren Körper, wie sie so still vor ihm stand und ihn erwartungsvoll ansah.

Sie war schlank, doch dabei wohlgeformt. Ihre Brüste waren fest und er konnte sehen, wie ihre Brustwarzen steil nach oben zeigten und durch die Erregung ganz steif waren.

Er nahm sie an der Schulter und schob sie zu diesem großen Bett hin und bedeute ihr, sich hinzulegen, was sie sofort tat.

Sie hatten eine Vereinbarung getroffen. Er versetzte sie langsam aber stetig in Ekstase und sie würde ihm nachher ihre Gefühle und Empfindungen bis ins kleinste Detail schildern. Er wollte es in seinen Roman einarbeiten.

Sie lag nun am Rücken und blickte ihn erwartungsvoll an.

Er strich mit seinen Fingerspitzen einige Male über ihren Körper und beobachtete dabei, wie er sich zusammen zog und sie dabei leicht die Luft einsog. Es erregte sie also offenbar sehr.

Dann nahm er von dem kleinen Tischchen neben dem Bett einige Bänder und begann ihre Füße und ihre Hände an den Pfosten oben und unten anzubinden. Sie lag nun völlig hilflos mit breit auseinander  gespreizten Gliedmaßen  vor ihm.

Er begann sie nun mit erwärmtem Öl langsam zu massieren und vergaß nicht, an ihren Brustwarzen und ihrem Unterbauch, sowie bei den Fußsohlen eine Weile zu verweilen und länger zu massieren. Ihr Körper geriet in Zuckungen und sie stöhnte leise vor sich hin.

Dann kniete er sich neben sie und führte ihr langsam, dabei ihren Blick fixierend, die vorbereiteten japanischen Liebeskugeln ein. Sie schloß jedoch dabei die Augen und öffnete leicht ihren Mund. Er küsste diesen Mund und ihre Zungen berührten sich, sie erschauerte.

Er nahm nun einen dieser kleinen Vibratoren, die speziell für die Klitoris bestimmt waren und legte ihn genau auf ihre Klitoris und fixierte ihn mit einem der herumliegenden Polster und schaltete ihn auf kleiner Stufe ein.

Er begann mit kaum hörbarem Summen und er konnte sehen, wie sie unruhig wurde, ihr Körper sich zu bewegen begann.

Er stand auf und ließ sie eine Weile alleine liegen, dem Aufruhr, der in ihrem Körper begann ausgeliefert. Er zündete sich eine Zigarette an und trat ans Fenster.

Nun hörte er hinter sich, wie sie leise zu stöhnen begann und begab sich wieder an ihre Seite. Sie hatte die Augen auf ihn gerichtet, den Mund leicht geöffnet und ihre  Zunge ging auf der Oberlippe auf und ab.

Der Vibrator surrte unaufhörlich und stetig, doch er wusste, er war einfach zu schwach eingestellt, um sie bereits zu einem Höhepunkt zu führen.

Nun verband er ihr, trotz Protestes, die Augen und nahm die beiden Brustklemmen  zur Hand und klemmte sie auf ihre erregten Brustwarzen. Ein kleiner  Schrei war die Folge und sie versuchte, durch hin und her Bewegen des Körpers, den Klemmen zu entkommen. Was wiederum zur Folge hatte, dass die Kugeln tief in ihr drinnen starke Impulse aussendeten

Sie wurde immer erregter. Der kleine Vibrator an ihrer Klitoris surrte ohne Unterlass.

Er nahm die beiden Klemmen zwischen Daumen und Zeigefinger und öffnete und schloß diese immer wieder. Sie waren sehr leicht eingestellt und konnten keinen großen Schmerz verursachen, nur Druck. Doch dieser Druck erhöhte sichtbar ihre Erregung.

Sie begann nun etwas stärker ihren Körper zu bewegen und stöhnte immer lauter. Der kleine Vibrator an ihrer Klitoris summte unterdessen weiter.  Er wusste, diese kleine eiförmige Kuppel am oberen Ende, berührte genau  die Spitze und diese Signale rasten unaufhörlich durch ihren Körper

Er hatte sich einen breiten Pinsel mit steifen Marderhaaren besorgt und strich nun unaufhaltsam auf ihrem nackten Körper auf und ab. Nach einigen Minuten, wobei  er immer wieder die Klemmen öffnete und wieder schloß, mit dem Pinsel ihren Körper berührte, begann sie doch unkontrolliert zu zucken.

Das war der Moment, wo er den kleinen Vibrator ausschaltet. Sie fiel in sich zusammen und atmete schwer. Doch er unterbrach nur einige Minuten, in denen er langsam immer wieder die Liebeskugeln ein wenig herauszog und wieder hinein schob,  dann schaltete er ihn wieder ein, jedoch auf einer stärkeren Stufe.
Dann ließ er sie wieder alleine und trat ans Fenster.

Sie stöhnte und wimmerte, rief nach ihm und ihr Körper war in unkontrollierten Bewegungen. Doch er hatte sich vorgenommen, dieses Spiel zumindest eine Stunde lang zu spielen, bevor er ihr einen Orgasmus erlaubte. Wenn ihr Stöhnen heftiger wurde und einen nahenden Orgasmus ankündigte, ging er zu ihr hin und  drehte den kleinen Vibrator für ein paar Minuten ab, in denen er dann ihren Körper liebkoste, den Pinsel zu Hilfe nahm und die Brustklemmen immer wieder auf und zu machte. Einige Male nahm er die Klemmen ganz ab und liebkost mit seiner Zunge ihre harten, aufgerichteten Brustwarzen. Sie flüsterte unverständliche Worte  und stöhnte, warf den Kopf hin und her.

Inzwischen war ungefähr eine Stunde vergangen, in der sie sich hin und her warf, stöhnte und verzweifelt versuchte einen Orgasmus zu bekommen, den er immer wieder rechtzeitig abfing und sie mit seinem Pinsel, zärtlichem Streicheln und  Berührungen etwas zu beruhigen versuchte.

Nun beschloss er, die zweite Phase einzuleiten, sie total außer Kontrolle zu bringen.

Er nahm von einem vorbereiteten Tischchen einen Vibrator, eine totale Nachbildung eines  Penis und führte diesen langsam zwischen ihren Beinen zum Eingang ihrer Vagina. Mit leichtem Druck machte er ihr verständlich,  was nun folgen würde. Der Vibrator war mit Gel ausreichend versorgt und langsam führte er ihn nun in sie ein und drehte ihn dabei auf die niedrigste Stufe.
Sofort schloß sie die Augen und ihr Mund öffnete sich, sie atmete lauter. Er drang immer tiefer in sie ein, sie musste ihn an den Wänden ihrer Vagina spüren, die Vibrationen erzeugten wellenförmiges Beben. Er drehte ihn mehr auf und ihr Körper begann sich ein wenig aufzubäumen. Nun nahm er wieder den kleinen Klitorisvibrator, stellte auch ihn auf mehr Intensität und legte ihn wieder an die Spitze ihrer Perle, die schon sehr groß und aufgerichtet war.

Einige Male zog er den Vibrator heraus und führte ihn immer wieder ein, sie war in einem Zustand der äußersten Erregung

Nun begannen alle diese Impulse und stimulierenden Resonanzen ihren Körper zu überfluten, sie begann lauter zu stöhnen. Er beugte sich nun über sie und nahm ihre Brustwarzen zwischen seine Lippen und seine Zunge lief wie wild auf und nieder.

Irgendwann war ihr Körper nicht mehr zu halten, sie bäumte sich wie wild geworden auf und ein Wahnsinnsorgasmus durchflutete sie, sie zerriss fast die Bänder, mit denen sie fixiert war und schrie ihre Lust in den Raum.


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Donnerstag, 16. Februar 2017

Überschäumende Leidenschaft, Erotik, SM



Überschäumende Leidenschaft
Von Xenia Portos
Bildergebnis für leidenschaftlich  devot


Die letzten beiden Wochen sind nur so dahingeflossen, ich bekam meine täglichen, bis zu drei Orgasmen, die ich für meine nymphomanische Natur brauchte, mein Herr und Gebieter konnte seine Stärke und seine Lust an mir beweisen.
Gestern war wieder Elvira zu Besuch und sie fickte mich bis zur völligen Erschöpfung mit dem Doppeldildo und mein Herr und Gebieter ergänzte dann unser Menage a Droit mit einigen wilden Stößen. Es erregte ihn immer bis zum Wahnsinn, uns dabei zuzusehen, hilfreich einzugreifen und die Orgasmen zu verstärken. Natürlich kam auch die kleine kräftige Peitsche, die schon fast eine Knute war zum Einsatz und ich spürte die Schläge bis tief in die Nacht hinein auf meinem Hinterteil. Es waren kurze, kräftige Hiebe, in kleinen Abständen und sie ließen mich keuchen. Doch es war schon gut so. Er musste mich eben dann bestrafen, wenn ich nicht nach seinen Wünschen reagierte, jammerte oder mich nicht devot genug zeigte! Er wusste, wie man sie einsetzte und irgendwie steigerte dieser Schmerz ja auch meine Empfindungen und zeigte mir so, dass er mich liebte. Diese Treffen dauerte immer bis zu drei Stunden, mit kleinen Pausen dazwischen.
Es hatten sich in den letzten beiden Wochen auch einige Strafpunkte angesammelt, wenn ich zu langsam oder ungehorsam war und an dem vorbereiteten Klistier am Rande der Badewanne konnte ich ersehen, dass es heute wieder so weit war und ich bestraft werde. Der Bestrafung ging immer ein ausführliches Klistier voraus, damit kein Malheur passiert, wenn ich die Beherrschung verlieren sollte. Folgsam machte ich drei Spülungen. Um die Wahrheit zu sagen, erregen mich diese Spülungen ein wenig, ich genieße vor allem den dritten Gang.
Dann versenkte ich die obligatorische japanischen Liebeskugeln tief in mir und begab mich zum Frühstück. Er wollte mich eben immer in Erregung wissen! Wie immer musste ich vorher noch einen Fuß auf einen der Sessel stellen und mein Herr und Gebieter kontrollierte, ob sie auch tief genug in mir sind. Sie durften nicht rausfallen, umso mehr, als ich ja kein Höschen tragen durfte. Er stieß mit drei Fingern tief in mich und heute berührte er auch gleichzeitig meine Perle mit dem Daumen und stützte sich mit einer Hand auf meine Schulter ab und hielt mich so in Position. Es erregte mich sofort sehr und ich schloss die Augen, denn ich genoss es.
„Du sollst mich doch dabei ansehen, oder? Fünf zusätzlich! “ seine Stimme klang drohend. Ich wusste, das würden 5 Hiebe zusätzlich sein. Er notierte die Bestrafungen penibel in einem Büchlein und wir arbeiteten sie dann kontinuierlich ab.
„Ohja, mein Herr und Gebieter, verzeih ‘mir! Doch Du erregst mich damit so und ich hatte heute noch keinen Orgasmus!“, versuchte ich mich zu entschuldigen.
Wider Erwarten hörte er nicht auf, meine Perle zu stimulieren und seine drei Finger in mir zu bewegen und erlaubte mir diesen Orgasmus. Als ich kam, stützte er mich und küsste mich sogar. Ich spürte an meiner Hüfte, wie sich sein Penis aufrichtete und hart gegen mich pochte.
Plötzlich packte er mich, hob mich auf und trug mich ins Bad, noch vor dem Frühstück, das war ungewöhnlich!
Hier legte er mich bäuchlings auf den Bock, band meine Arme und Beine an den vier Holzbeinen fest und hob mein Dessous hoch, sodass er meinen Po direkt vor sich hatte.
Er strich langsam und gierig darüber, fuhr mit seiner Zunge auf und nieder und küsste die Pobacken. Dabei hörte ich ihn schwer atmen, ja er keuchte sogar.
Plötzlich steckte er mir das Gummimundstück zwischen die Zähne und ließ mich darauf beißen.
„Halt still, und keinen Mucks!“, schrie er mich an. Da wusste ich, dass er außer Kontrolle war.
Ich biss auf das Mundstück, schloss meine Augen und hielt den Atem an. Und da traf mich schon der erste Hieb.
Normalerweise musste ich immer mitzählen, doch durch das Mundstück konnte ich das nicht. Ich hob nur meinen Kopf und versuchte, keinen Laut von mir zu geben. Nach drei endlosen Sekunden schlug er wieder zu. Es durchlief mich wie ein Elektroschock. Der Schmerz ließ mich zittern. Er hatte heute die dünne elastische Gerte genommen, die schwarze Mamba, wie ich sie nannte, da sie sich in mein Fleisch fraß und mir bei jedem Hieb den Verstand ein klein wenig mehr raubte.
„Und drei!“, schrie er; der dritte Hieb ließ mich jedoch aufschreien, das Mundstück fiel zu Boden und ich konnte nur mehr schluchzen. Ich hielt noch immer den Atem an und erwartete den vierten Hieb, doch er kam nicht.
Stattdessen rammte er mir sein Glied tief hinein, ohne Vorwarnung, ohne darauf Rücksicht zu nehmen, dass mein ganzer Körper zitterte vor Schmerz. Er ließ die Gerte fallen, packte mich bei beiden Hüften und rammte sein Glied immer wieder in mich hinein, bis ich explodierte. Als er fast gleichzeitig kam, schrien wir beide unsere Lust hinaus.

Ich hing auf dem Bock, meine Beine und Arme taten weh, da ich mich während der Züchtigung aufgebäumt und an den Striemen gezogen hatte, meine Finger waren verkrampft und Tränen rannen über mein Gesicht.
Er stand noch immer hinter mir und bewegte sich in mir, aber langsamer und genussvoller. Die Höhe des Bocks war so ausgerichtet, dass er bequem hinter mir stehen und sich in mich versenken konnte.
Er machte keine Anstalten, aufzuhören, er stieß und rotierte in mir, strich zärtlich über meine geschundenen Pobacken, krallte aber auch seine Nägel hinein und herrschte mich an, wenn ich kleine Wehlaute von mir gab. Ich spürte, wie er wieder erstarkte und seine Eichel in mir wieder dicker wurde und er schon wieder so weit war. Ich verkrampfte mich innerlich und hielt sein Glied mit den Muskeln fest, was ihn noch verrückter werden ließ. Und mir mehr Reibung und Lust verschaffte
Er hielt noch immer meine Hüften fest und hob und senkte sie nun, zog sie zu sich und grub seine Finger in meinen seitlichen Bauch.
„Wir werden es heute bei den drei Hieben belassen, die restlichen sind aber weiterhin in Evidenz!“, flüsterte er mir ins Ohr. Ich hörte es nur wie durch einen Nebel. Die drei Hiebe heute waren mit einer Brutalität ausgeführt worden, die mir jedes Denken nahmen, der Schmerz tobte noch immer in meinem Gehirn.
Und in diesem Moment kam er wieder, mit einer Gewalt, die ich nicht erwartet hatte, er schrie wie ein Stier, warf seinen Kopf zurück und zuckte mit seinen Becken wie unter Strom. Das löste auch bei mir den dritten Orgasmus aus und wir zuckten und stießen uns gegenseitig. Die Riemen hatten mich wundgescheuert und nun schmerzten auch die Gliedmaßen und ich heulte drauf los.
Als er sich wieder in der Hand hatte, sich beruhigt hatte, band er mich los und half mir zur Badewanne. Er küsste meine Wunden und sah mich bittend an.
„Das tut mir leid!“, flüsterte er.
Ich weiß, dass es ihm leidtut, er liebte mich ja! Ich strich ihm lächelnd über das Haar. 


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