Dienstag, 10. Januar 2017

Ein orgastischer Tag, Erotik SM



Ein ereignisreicher, orgastischer Tag
Von XENIA PORTOS

Bildergebnis für Analsex


Heute war ein sehr anstrengender Tag, der sich vom Morgen bis in den Abend hinzog.
Bereits um fünf Uhr früh kam mein Herr und Gebieter in mein Zimmer, nahm mir die Decke und mein Nachthemdchen weg. Er legte sich neben mich, sein erigierter Penis stand aufrecht, zuckte und seine mächtige Eichel war dunkel und geschwollen.
Ich musste mich zwischen seine Beine knien, und mit meiner Zunge auf dem mächtigen Penis auf und abgleiten, seine Eichel in meinen Mund nehmen, daran saugen und lecken und wieder auf und abgleiten. Er genoss es mit leisem Stöhnen, tiefen Atemzügen und geschlossenen Augen. Immer, wenn ich den Eindruck hatte, nun kommt es zur Eruption, hielt er meinen Kopf fest und ich musste stillhalten. Wir spielten das über eine Stunde, manches Mal brüllte er auf, bewegte sein Becken hin und her und hielt dann wieder still. Er wollte es offenbar hinauszögern.
Nach ungefähr einer Stunde hob er mich an den Hüften zu sich hoch und ließ mich langsam über seinem Schwert nach unten sinken. Es war fast schmerzhaft, so groß und mächtig war es und er hob und senkte mich immer wieder, sein Daumen bewegte sich über meiner Klitoris wenn ich ganz unten war und dann hielt er wieder still.
„Mein Herr und Gebieter….“ stammelte ich, die Lust war längst in mir hochgestiegen und ich war nach einigen Minuten nahe an einem Orgasmus.
„Wehe Dir, Du kommst…“, er schrie mich an und hielt an. Mein Körper tobte bereits, meine heiße Höhle wurde nass und nässer und meine Muskeln in der Vagina zuckten. Sie massierten dadurch seine Eichel und seinen Speer und er stöhnte laut und tierisch, doch er hielt sich zurück. Ich hielt den Atem an, um nicht zu kommen.
Dann warf er mich ab, spreizte meine Beine, drückte mich nieder und drang mit drei Fingern in mich ein und rotierte mit gekrümmten Fingern in mir, sein Daumen kreiste auf meiner Klitoris und machte mich wahnsinnig. Es war die italienische Methode, von der er weiß, dass sie mich fast verrückt macht.
Dann zog er seine Hand wieder zurück und stülpte über meine inzwischen riesengroß gewordene  Klitoris die Gummihülse, die er unlängst aus dem SM-Club mitgebracht hatte und drückte die Luft heraus. Ich schrie sofort auf, denn nun saugte diese Gummihülse an meiner Perle und raubte mir fast den Verstand, denn er bewegte sie zwischen Daumen und Zeigefinger hin und her hin und her und schaute mir dabei in die Augen. Meine Pupillen mussten riesengroß sein, ich sah Raketen aufsteigen, Explosionen am Firmament und schrie wie verrückt meine Lust hinaus. Seine Finger waren nun wieder in meiner Höhle und massierten meinen G-Punkt und plötzlich riss mich ein gigantischer Orgasmus in die Höhe, ich schrie und schrie voller Lust.
Mitten in meiner Eruption riss er mich mit beiden Händen in die Höhe
„Ich sagte nein!“, schrie er mich an, „setze Dich auf mich aber verkehrt und bearbeite meine Zehen und Füße!“
Er drehte mich wie eine Spielzeugpuppe herum, stieß seinen Penis in mich und drückte meinen Rücken hinunter, sodass ich seine Füße erreichen konnte. Ich wusste, er liebte es, wenn ich meine spitzen Fingernägel über seine Fußsohle jage, zwischen seinen Zehen kratze und hineinbeiße. Ich lag auf ihm, mein Anus musste genau gegenüber seinem Gesicht sein, sein Penis war in mir und begann wie wild zu zucken. Es machte mich total verrückt, ich war dem nächsten Orgasmus nahe. Ich stöhnte verzweifelt, er keuchte wie verrückt und ich kratzte und biss und jagte an seiner Sohle auf und nieder. Ich wusste, es kann bei uns beiden nicht mehr lange dauern und ich werde einem neuerlichen Orgasmus erliegen. Wie sollte ich das verhindern können?
Und……………..  da brüllte ich auf. Ich brüllte vor Schmerz und Wut.
Unbemerkt von mir, hatte er den dünnen Vibrator in meinen Anus versenkt, aber diesmal war seine Spitze in diese fiese chinesische Salbe getaucht, die unendlich brannte und einem den Atem nahm. Sie erzeugte solche Schmerzen, dass man fast den Verstand verlor. Ich schrie noch immer, bewegte in meinem Schmerz wild mein Becken und biss mich in seinen Zehen fest.
“Ich habe Dich gewarnt!“, höre ich seine Stimme im Nebel. Und dabei bewegte er den Vibrator langsam raus und rein, drehte den vorne verbreiteten Kopf hin und her und stieß gleichzeitig mit seinem Penis nach oben.
Ich konnte nichts Anderes mehr fühlen als diesen Schmerz. Warum tat er mir das an?
„Bitte……   ich werde den Verstand verlieren!“, schrie ich, doch er hörte nicht auf. Erst als er nun endlich in mir kam, sein letzter Stoß mich empor und abwarf, hörte er auf.
Ich krümmte mich am Bettlaken, ich schrie und wimmerte noch immer vor mich hin und er ging ins Bad. Ich schluchzte und versuchte mit meinen Fingern die Salbe aus meinem Anus bekommen, doch es nützte nichts, im Gegenteil, es wurde noch Ärger. Nach einer Weile kam er zurück und setzte sich neben mich, öffnete ein kleines Fläschchen mit dem erlösenden Öl, benetzte seine Finger damit und begann langsam meinen Anus zu massiere. Er drang dabei tief ein und drehte und wand seine Finger in mir und linderte damit den Schmerz ein wenig. Ich schluchzte noch immer vor mich hin.

„Geh´ins Bad, mache Dir ein Klistier und öle Dich dann nochmals ein. Wenn Du noch einmal ungehorsam bist, dann werde ich Dich wieder zwei Wochen lang an das Bett fesseln und Dir überhaupt keinen Orgasmus erlauben, Dich täglich einige Male reizen und Dich dann Deiner Lust überlassen.  Erinnerst Du Dich?“, er lächelte böse.
Ohja, ich erinnere mich, das war gleich am Anfang unsere Beziehung, als er realisierte, dass ich wirklich eine Nymphomanin war und es einfach ohne meine tägliche Befriedigung nicht aushielt.
Ich war damals wieder einmal Ungehorsam und er band meine Arme an das Bett, um zu verhindern, dass ich mir selbst Befriedigung verschaffte.Er ließ mich nur je eine halbe Stunde frei für das Bad und Essen und kam einige Male am Tage, um mich bis knapp vor dem Orgasmus zu erregen und überließ mich dann genüßlich meiner Wut und Verzweiflung. Ich zerrte damals an den Fesseln, schrie, schimpfte und bettelte, weinte und schlief immer wieder vor Erschöpfung ein. Doch nicht lange. Meine tobende Gier und Lust ließen das nicht zu.
„Mein Herr und Gebieter, nein bitte mache das nicht! Ich werde mich bemühen Deinen Befehlen zu folgen, doch immer wieder übermannt mich die Lust, das kommt daher, weil ich Dich so liebe. Ich weiß, dass Du mein Herr bist und ich Deine Sklavin und dass ich folgen muss, aber bestrafe mich nicht so!“, ich weinte wieder los.
„Dann ist es ja gut, gehe nun ins Bad!“, er stand auf und ging hinaus.
 Ich brauchte drei Klistiere und zwei Stunden um den Schmerz zu besiegen. Das Öl wirkte ebenfalls nur sehr langsam. Es ist inzwischen Abend geworden und ich liege völlig erschöpft auf meinem Bett, leer und ausgebrannt. Meine Haut ist empfindlich wie Seidenpapier, mein Körper glüht noch immer und…  ich sehne mich nach meinem Herrn und einem Orgasmus!


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Montag, 9. Januar 2017

SKLAVENLUST, Erotik SM



Sklavenlust
Von XENIA PORTOS



Bildergebnis für Sklaven Erotik 

Seit mein Herr aus Indien wieder zurück ist, hat sich unsere Beziehung wesentlich intensiviert. Er verbringt wesentlich mehr Zeit damit, sich mit mir und meiner Sexualität zu beschäftigen. Trotz seiner unendlichen Güte zu mir, ist er etwas strenger und konsequenter geworden. Er erzählte mir von seiner Begegnung mit einer „Sklavenflüsterin“, die Sklaven für den befriedigenden Gebrauch konditioniert, sie auf ihren Herrn einschwört und ihren Widerstand bricht. 

Er erzählte sogar, dass man dort Sklaven auch diszipliniert, wenn der Herr und Gebieter es wünscht. Sie innerhalb einer Woche, aufgeteilt auf die einzelnen Tage, bis zu 30 Gerten- oder Peitschenhiebe bekommen und sich dafür laut bedanken müssen. Die tägliche Angst und Panik vor den Strafen alleine ist schon Strafe genug. Auch mit Strafklistieren wird bestraft, oder Aufenthalt in zu kleinen Käfigen. Fußsohlenbehandlungen bis zu Ohnmachtsanfällen und Schreikrämpfen.
Ich liebe ihn seither noch mehr, weil er sowas für mich ausschließt. 

Nach der täglichen Kontrolle vor dem Frühstück, ob die japanischen Kugeln auch richtig in mir sitzen, musste ich mich heute am Boden in Hündchen Stellung begeben und er führt mir zusätzlich noch einen dünnen vibrierenden Vibrator anal ein und befielt mir dann, beim Frühstück ganz aufrecht zu sitzen und ihm dabei permament in die Augen zu schauen, keinesfalls den Blick zu senken. Er will so wissen, wann meine Erregung ein gewisses Level erreicht. Keinesfalls darf ich vorzeitig einen Orgasmus haben, das würde fünf Hiebe mit der Gerte bedeuten. Der Anal-Vibrator bewegt natürlich auch die Kugeln und sie tanzen tief in mir wie verrückt und in meinem Unterbauch beginnen bereits nach kurzer Zeit krampfartige Versuche zu einem Orgasmus zu kommen, was ich natürlich so lange unterdrücken muss, bis er es erlaubt.

Es ist schwer für mich, seinem Wunsch zu folgen, denn gerade am Morgen erwacht meine Libido sehr intensiv und meine nymphomane Seite verlangt nach Befriedigung. Schon bei dem nun schon fast täglichen Klistier bin ich erregt, je nach der von ihm bestimmten Größe des Behälters mit der lauwarmen Flüssigkeit und der Stärke des biegsamen Rohrs. Ich habe auch den Verdacht, dass da hin und wieder irgendwelche Zusätze darin sind, die mich noch zusätzlich stimulieren. Da will er mir offensichtlich was Gutes damit tun, in seiner unendlichen Güte.

Wenn er sieht, dass ich im Laufe des Frühstücks unruhig werde, holt er die verhassten Krokodilklemmen, mit den grausamen spitzen Zähnchen, klippt sie an meine Brustnippel und dreht sie ein wenig hin und her. Der erste Schmerz macht mich fast verrückt und ich atme tief ein. Das geht einfach, weil meine Dessous vorne einen Spalt haben, wo er leichten Zugriff auf sie hat. Die beiden Klemmen sind mit einer Kette verbunden, die er über den Tisch in der Hand hält und im Falle, dass ich beginne schneller zu atmen, zieht er daran. Ich unterdrücke meine Schmerzenslaute und er lächelt mir zu. So weiß ich, dass er mich liebt.  Der Schmerz ruft mich sofort wieder zur Ordnung und ich versuche wieder intensiv, den sich ankündigenden Orgasmus zu unterdrücken.
Meine Augen bitten und betteln, mein Mund zittert, aber er ist erbarmungslos. So will er erreichen, dass ich verstehe, dass er mein Herr und Gebieter ist und ich nur Erlösung finden darf, wenn er es mir erlaubt.
Nachdem er das Frühstück wieder einmal ausgedehnt hat, indem er Zeitung dabei liest, steht er auf und befreit mich von den Klemmen an den Nippeln. Es tut höllisch weh, wenn das Blut wieder zirkuliert aber er liebkost sie mit seinen Lippen, saugt an ihnen und genießt, dass ich mich an ihn klammere und zu zittern beginne. Er hebt mich auf und trägt mich ins Schlafzimmer, entfernt den summenden und bohrenden Analdildo und die Kugeln und spreizt meine Schenkel. Langsam führt er sein immens großes Schwert in mich ein, nicht ohne es vorher mit Gel zu befeuchten und beginnt ebenfalls quälend langsam in mir zu rotieren, immer tiefer einzudringen, in mir zu verweilen und hin und wieder einen Stoß in mich zu versenken. Durch die Größe seines Penis geht das immer nur sehr langsam und sprengt fast meine Vagina. Das Blut in mir beginnt zu kochen, ich bin nahe daran verrückt zu werden. Da wird er schneller, wilder und beginnt in mir zu toben, meine etwas wunden Brustnippel zu drehen und zu drücken und plötzlich kommen wir beide gleichzeitig. Immer wieder….. es wird ein multipler Orgasmus der mir fast das Bewusstsein raubt.
Wir keuchen und hecheln beide, er ergießt sich in mich, ich spüre seinen Strahl und das erregt mich immer wieder. Jetzt nur nicht aufhören, hämmert es in mir, ich will mehr, mehr! Und er macht weiter, es wird animalisch.  Irgendwann fällt er über mir zusammen und atmet schwer.
Wir wissen beide, das war für heute nicht das letzte Mal. Er ist so erregt, so auf Lust und Gier eingestellt, dass ich mich für ihn im Laufe des Tages bereithalten muss, was ich gerne tue. 



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