Freitag, 18. Dezember 2015

Japanischer Abend, EROTIK pur



Japanischer Abend, 

 von Joana Angelides

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Aus dem e-Book "Die Traumfängerin" 


Ach du Teufel,
seit nun einer Stunde liegen wir hier im Halbdunkel des Raumes und nehmen das Flackern der Kerzen in uns auf, lassen diesen geheimnisvollen Tee auf unsere Seele und  den Nervenbahnen einwirken. Es laufen Tausende Ameisen an ihnen auf und ab und nisten sich in den Gehirnwindungen ein. Diese kleinen Blitze im Kopf blenden mich und erschrecken mich, lassen mich sehr  sensibel reagieren. Der Tee schärft die Sinne, umnebelt jedoch den Geist, die Realität verschwindet hinter einem Schleier.

Wie nennst du diese Abende „japanisch“ ?

Seit einer Stunde klopfen diese zwei kleinen Metallkugeln tief in mir und senden Wellen gegen den Magen, durchstreifen den Unterbauch, und nisten sich im Gehirn fest. Dort klopfen sie weiter, gegen die Schädeldecke, gegen mein Bewußtsein. Deine Augen sind tief verankert in den meinen, registrieren jedes Aufflackern, jede innere Erschütterung penibel und lenken deine Bewegungen.

Gleichzeitig, rollen und ertasten deine Finger meine Brustspitzen, die unglaubliche Signale an Zehen, Fingerkuppen und das Lustzentrum senden. Kleine und auch größere Pinsel aus Marderhaaren gleiten elektrisierend  über mich, verirren sich zwischen meine geöffneten Schenkel, lassen mich stöhnen.

Es klopft,  jagt die Schauer durch mich hindurch und läßt mich fast weinen vor Lust.   Doch kein Ende in Sicht!
Du bewegst mein Becken, erbarmungslos und in immer gleichen Rhythmus, indem du mit dem deinem dagegen stößt,
Meine Zähne klopfen gegeneinander, mein Körper vibriert, alles wird unkontrollierbar.

Und nun kommt das immer wiederkehrende, mich bis zur  Selbstaufgabe zwingende Drehen und Berührung meiner Perle.

Du hältst sie mit dem Daumen und zwei Fingern und gleitest abwechselnd nach oben und unten, drehst und rollst sie, schaust mir dabei weiter in die Augen und erforscht erbarmungslos meine Empfindungen. Merkst, wenn ich fast verrückt werde, mich fast auflöse. 
Bevor das geschieht, hältst du inne, läßt deine Zunge über meine Brustspitzen wandern, wartest bis ich  aufstöhne, protestiere und beginnst wieder von neuem, dieses Spiel mit meiner Lust.

Nun ziehst du langsam an der Schnur, die die Kugeln verbinden und sie gleiten aus mir.
Es ist wie die Öffnung eines Fensters zu einer ruhig da liegenden Landschaft.  Trügerisch ruhig, denn unmittelbar darauf spüre ich dein Eindringen, die Größe deiner Eichel, wie sie pulsiert und klopft, gleich wieder innehält und hin und zurück gleitet, minutenlang. Du kniest dabei zwischen meinen Schenkeln, drückst sie seitwärts weg, um die Klitoris besser erreichen zu können und beginnst ein wahnsinniges Spiel mit ihr.

Nun beginnt der Körper langsam zu schreien, die Spannung wird unerträglich, die Lava, das Magna aus dem Inneren, drängt nach oben an die Spitze des Vulkans. Du bewegst dich unaufhörlich weiter. Plötzlich hältst du inne, läßt meinen Körper vor sich hin beben und streichst mit den Handflächen über Brust und Bauch. Jedes Härchen stellt sich auf,  jeder Muskel beginnt zu zucken und Schauer laufen auf und ab.
Ich beginne wieder leise zu flüstern, zu wimmern.

Die Erlösung scheint nahe, der Drang nach der ultimativen Explosion übermächtig. Nun bewegst du dein Becken, suchst wieder meine Perle und ich gehe auf in einem Meer von Sternschnuppen, Feuer um mich herum. Der Körper, stimuliert seit Stunden, ist gespannt wie ein Bogen, schnellt in die Höhe und löst sich auf.

Tiefer, immer tiefer kommst du in mich. Stärker und immer stärker werden die Stöße, die wie ein Hammer mein Innerstes erschüttern und wir  beginnen eine Reise in die Welt der Lust, Erlösung und Auflösung. Es ist ein langer Ritt, über weite Wiesen, Felder, Hügel und Schluchten hinauf auf die Spitze des Berges. Der Hengst treibt die Stute mit geblähten Nüstern, seine Männlichkeit dringt tief in sie ein, läßt sie sich aufbäumen, wiehernd die Zähne zeigen. Nichts kann diese Körper aufhalten, sie ergeben sich, aalen sich im aufwallenden  kochenden Blute.

Nach einer Ewigkeit, wenn ein wenig Beruhigung und Mattigkeit Besitz von mir ergreift, spüre ich wie du wieder die Kugeln in mich schiebst, auf der Welle der abflauende Erregung reitest, um den Körper am Köcheln zu halten.
Du wiegst mich in deinen Armen, bewegst dein Becken gegen mich und die Lust lauert im Hintergrund, geschürt durch die Kugeln und deinen Liebkosungen.
Die erwartungsvolle Angst der Wohllust, das Wissen um das Kommende hält meinen Geist wach, meine Sehnen angespannt, ich weiß, es ist noch lange nicht Schluss. Irgendwann wirst du wieder, vielleicht bei meinen Zehen, der Fußsohle, der Kniekehle oder der Innenseite meiner Schenkel mit den Fingerkuppen, Fingernägeln oder einem deiner Pinsel mit den Marderhaaren beginnen, meine Nerven zu wecken, sie aufzuschrecken.

Ich werde brennend der neuerlichen Auflösung entgegen fiebern, in Flammen stehen, ohne wirklich zu verbrennen!!!

 
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Dienstag, 15. Dezember 2015

Blut und Begierde, EROTIK vampirig



Blut und Begierde
von XENIA PORTOS

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Wenn man den dichten Wald hinter sich gebracht hat, tut sich der Blick auf den Fluss auf, der träge dahin fließt und besonders nachts  immer unheimlich wirkt. Auch bei Tage ist er dunkelgrün, fast schwarz, weil sich an einer Seite hohe Tannen bis an das Ufer drängen und an der anderen Seite eine Felswand  aus dem Wasser aufsteigt, die das Tageslicht weitgehend abhält. Man nannte ihn den „schwarzen Fluss“
Rechts, wo die  Felswand ein wenig zurücktrat, stand ein altes unbewohntes  teilweise verfallenes Schloss aus dem 16.Jhdt.
Zu diesem Gemäuer führte eine alte, teilweise überdachte Brücke. Teilweise deshalb, weil diese Überdachung große Löcher aufwies und niemals  repariert wurde.
Eltern warnten ihre Kinder die Brücke zu betreten;  sie sei baufällig und außerdem spuke es angeblich im alten Schloss. Tatsächlich sah man in  mondlosen Nächten Lichter im Haus  und die Fensterläden waren einmal offen und ein andermal wieder geschlossen, ohne dass man wußte, ob dort jemand wohnte oder nicht.
Das waren natürlich die Gründe, warum es unter den Kindern als Mutprobe galt, über die Brücke auf die andere Seite zu laufen und von drüben herüber zu winken und ebenso schnell wieder zurückzulaufen. Die Brücke ächzte und stöhnte unter jedem ihrer Schritte und das entlockte den Kindern  immer wieder  kleine Schreckensschreie. Doch mit der Zeit verloren die Menschen das Interesse an der Brücke und dem alten Schloss. Auch die wenigen Kinder, die noch im Ort wohnten hatten ganz andere Interessen.
Doch seit einigen Tagen hallten laute Hammergeräusche durch den Wald  und neue Bretter wurden angeliefert. Die Brücke und das Schloss wurden augenscheinlich repariert. Schlagartig trat das Anwesen wieder in den  Mittelpunkt des Interesses.
Man hörte, dass  sich ein neuer Eigentümer gefunden hätte. Es soll ein Mann aus Osteuropa sein, der das alte Gemäuer am anderen Flussufer vom geheimnisvollen, irgendwo in England lebenden Eigentümer,  gekauft hätte.
Niemand kannte den Neuen, doch tauchte er manchmal abends bevor die Arbeiter nach Hause gingen, in  einer  schwarzen Kutsche mit einem Pferd davor gespannt aus dem Nichts auf und blickte gebannt auf die Brücke und ohne etwas zu sagen fuhr er dann wieder davon.
Eines Tages, als die Reparaturen schon weit fortgeschritten waren, betrat er jedoch spätabends das abgelegene Gasthaus am Ufer des Flusses und verlangte ein stilles, abgelegenes Zimmer.
Sein Gepäck bestand aus zwei großen schwarzen Taschen und einer länglichen Truhe, die mit einer schwarzen Plane abgedeckt war.
Wie von Geisterhand gelenkt, verschwand seine Kutsche danach  wieder in der Dunkelheit.
Er bat, ihn tagsüber auf keinen Fall zu stören. Trotz intensivem Lauschen an der Türe konnte das neugierige Hausmädchen tagsüber  kein noch so leises Geräusch aus seinem Zimmer hören.
Er war ein sehr ruhiger Gast, der tagsüber das Zimmer nicht verließ und nur  abends selbst mit dem Pferdegespann des Wirtes  zu dem alten Gebäude fuhr, um den Fortgang der Arbeiten des vergangenen Tages zu überprüfen.
Anschließend entschwand er wieder im ersten Stock des Gasthofes. Man konnte die ganze Nacht schwaches Licht durch die dichten, vorgezogenen Vorhänge schimmern sehen.

Natürlich erweckte er die Neugier der Menschen. Gleichzeitig jedoch wahrten sie Distanz zu ihm. Seine hohe dunkle, unheimlich wirkende Gestalt mit dem schwarzen Hut und dem weiten Mantel flößte ihnen so etwas wie ängstlichen Respekt ein.
Nach ungefähr zwei Monaten waren die Bauarbeiten abgeschlossen und er kündigte seine Abreise an.
An einem der nächsten Abende erschien wie aus dem Nichts wieder die schwarze, geschlossene Kutsche, dieses Mal mit dem Kutscher am Kutschbock, der  das schwarze, unruhige Pferd souverän  im Zaume hielt.
Der  schweigsame Gast trug seine beiden Koffer und die große schwarze längliche Truhe mit Hilfe des Kutschers selbst aus dem Haus und sie luden  alles hinten auf, er setzte sich in die Kutsche und sie fuhren durch den Wald und über die neu renovierte Brücke. Die Pferdehufe hallten laut und unheimlich weit ins Land hinein.
In dieser Nacht gab es ein schreckliches Unwetter, es donnerte und blitzte gewaltig und der Regen ergoß sich in Strömen über den kleinen Ort. Niemand getraute sich aus dem Haus. Alle Fensterläden waren geschlossen. Die Dorfstraße  wurde zu einem reißenden Bach. Das Dorf  lag in völliger Stille und Dunkelheit da, man hörte nur den Wind an den Fensterläden rütteln. Und doch glaubten die Dorfbewohner einige Pferdekutschen draußen vorbei fahren zu  hören, sie schattenhaft auch zu sehen. In das Donnergrollen mischten sich auch  die Geräusche von Pferdehufen auf der Holzbrücke. Es klang wie eine wilde Jagd, die Pferde wieherten und dazwischen  war auch Hundegebell  zu hören.
Am nächsten Morgen, es war ein Sonntag, stellten man fest, dass das Unwetter besonders am Friedhof einigen Schaden angerichtet hat. Neben der Friedhofsmauer waren  einige frische Grabhügel weggeschwemmt, die Särge  anscheinend von den Fluten davon getragen. Sie wurden weiter unten wiedergefunden. Doch die Leichname waren verschwunden und konnten trotz intensiven Suchens nicht wiedergefunden werden.
Nach der Sonntagsmesse am nächsten Morgen  sah man die Leute  tuschelnd am Kirchplatz zusammenstehen und als der Pfarrer zu nahe herankam, verstummten sie oder wechselten das Thema. Die Stimmung war allgemein gedrückt. Man wusste nicht, was man von den Ereignissen halten sollte.
In der darauf folgenden Nacht  waren wieder Pferdehufe auf der Brücke zu hören und einige beherzte Männer aus dem Dorf machten sich auf den Weg durch den Wald. Sie wollten sich Klarheit darüber beschaffen, was dort vor sich ging.
Aus der Tiefe des Waldes hörte man  Geräusche  aus dem Unterholz, ein Käuzchen ließ seinen Ruf erschallen und irgendwo heulte ein Wolf. Um die Höhlen des aufsteigenden Felsens flogen Fledermäuse unruhig hin und her und es kam wieder Wind auf.
Der am Himmel stehende blasse Mond legte sein bleiches  Licht auf dieses Schauspiel und so manchem liefen kalte Schauer über den Rücken. Riesige Fledermäuse durchstreiften gemeinsam mit schwarzen Krähen die Luft.
Einige  stahlen sich ängstlich unbemerkt wieder davon und liefen zurück ins Dorf.
Diejenigen, welche geblieben waren,  blickten zögernd auf die andere Seite hinüber. Das Schloss war beleuchtet, es standen auch drei Pferdekutschen davor, die Pferde unruhig und schnaubend. Sie zögerten kurz und sahen sich fragend an.
Da sie nun aber einmal da waren, entschlossen sie sich doch,  hinüber zu gehen. Sie gingen über die Brücke, dann  an den Pferdefuhrwerken vorbei und standen vor der Eingangstüre, die mehr ein Tor und  nur angelehnt war.
Es schien als wären sie erwartet worden, denn das große schwere Tor wurde plötzlich weit geöffnet und  sie konnten ungehindert eintreten. Niemand begrüßte sie, es war als ob man nicht  besonders erstaunt war, dass sie so plötzlich da waren.
Der Tisch in der Mitte des Raumes war mit   einem dunkelroten Tischtuch bedeckt, es standen Gläser mit Rotwein darauf und die Gesellschaft unterhielt sich angeregt. Es handelte sich um drei Männer und zwei Frauen. Die Männer waren mit dunklen Anzügen und blütenweißen Hemden bekleidet, die beiden Damen trugen unter ihren schwarzen Umhängen weiße lange Kleider mit üppigen Rüschen an den Oberteilen.
Die Beleuchtung bestand aus sehr vielen brennenden Kerzen, die in Leuchtern am Tisch standen, jedoch auch am Boden und in den Fensternischen waren brennende Kerzen willkürlich angeordnet. Das flackernde Licht warf bewegliche Schatten an die Wände.
Die staunenden  Dorfbewohner wurden nun doch herbeigewunken und  mußten auf den leer stehenden Sesseln Platz nehmen. Es wurde ihnen Rotwein eingeschenkt und sie wurden genau betrachtet, einige sogar berührt. Man berührte ihre Haare, strich über ihre Nacken und Arme und mit stechenden Blicken zwangen sie sie,  sitzen zu bleiben.
Es wurde auch anfangs nichts gesprochen und es war ihnen als würden sich alle zeitverzögert bewegen.
Danielle und Sabrina, zwei junge Mädchen aus dem Dorf waren besonders neugierig. Sie wollten diese Fremden näher begutachten, es kamen ja so selten Besucher ins Dorf. Sie zeigten sich demonstrativ neugierig und lächelten in die ihnen fremden Gesichter, versuchten vergeblich von ihnen auch ein Lächeln zu erhaschen. Es waren jedoch kalte, ernste Blicke aus dunklen brennenden Augen.
Die Unterhaltung entwickelte sich in der Folge aber dann doch immer lebhafter, dauernd wechselten die Sitzpartner und langsam verschwamm Wirklichkeit und Halbtraum. Sie wurden von den leicht  schwebenden Körpern der Anwesenden häufig umarmt, sie flüsterten und raunten ihnen Dinge ins Ohr, die sie teilweise nicht verstanden oder glaubten nicht richtig zu verstanden zu haben. Ihre Fantasien, oder war es Wirklichkeit, spielten ihnen süße schmerzhafte Vereinigung mit fast körperlosen Wesen vor, sie spürten  heißen Atem und dann wieder kühlen Todeshauch auf ihrer Haut. Sie fühlten sich  in einem Moment  körperlos und kraftlos, im anderen Moment voll Energie und Bewegung. Die Luft war geladen mit Düften und Aromen. Sie glaubten einmal  leise, tragende Musik zu hören, dann wieder hereinbrechende Melodien, wie die Urgewalten des Universums. Ihr Gehör war durch den Genuss des Weines geschärft und  imstande die leisesten Schwingungen und Wellen im Raum wahrzunehmen.
Der Raum war erfüllt von Farben und silbernen Schleiern, sie fühlten sich emporgehoben und gewichtslos, aller Kraft und Bodenhaftung  beraubt.
Es ging nicht nur den beiden Mädchen so, für diese einfachen Menschen aus dem Dorf, Bauern und Handwerker war es eine fremde faszinierende, bisher nicht gekannte  Welt. Manche vergaßen woher sie kamen, dass sie Familie hatten, oder Handwerksbetriebe. Sie wollten nur noch, dass dies alles nie wieder aufhört und stürzten in endlose, dunkle, dann wieder hell leuchtende Tiefen und Strudel. ++++++
Danielle und Sabrina wurden urplötzlich von zwei großen schwarzen Gestalten über die Treppe in den Oberstock getragen, niemand schien es zu bemerken. Sie fühlten sich wie Königinnen. Die Männer trugen weiße Seidenhemden mit weiten Ärmeln und reichhaltigen Spitzenkrägen, die vorne offen waren und schöne, trainierte Körper sehen ließen. Sie flüsterten ihnen betörende Worte ins Ohr, sie begehrten sie und flehten um Zärtlichkeiten, in einer Art, wie sie sie bisher  nicht kannten. Die Männer aus ihrem Dorf waren einfache, direkte Menschen, die solche Worte nicht einmal aussprechen konnten.
Danielle fand sich in einem großen dunkel getäfelten Schlafgemach wieder, das Bett stand direkt in der Mitte. Es hatte hölzerne, wunderschön gedrehte  Säulen an jedem Ende und darüber war ein Baldachin gespannt. Die Polster waren aus Seide und die Bettdecke aus Damast. Ihr Kavalier bettete sie behutsam darauf und begann ihre Bluse und ihr Mieder langsam aufzuschnüren. Seine Lippen glitten von ihrem Ohr über den Hals immer tiefer. Der Raum begann sich zu drehen, das Blut rauschte in ihren Ohren und ihr anfänglicher Widerstand begann zu schwinden. Sie spürte, wie sich ihr Körper fast von selbst hob, sich dem Mann entgegen drängte und die Brüste prall und fest wurden, ja  aus der offenen Bluse drängten. Er bemerkte ihre Erregung, kam mit seinen Lippen noch tiefer  und umschloss zärtlich einmal  ihre linke, dann wieder die rechte  Brustknospe. Seine Zunge leckte  gierig an ihnen und seine  Hände begannen hastig ihre Röcke abzustreifen. Sie konnte sich nicht  wehren, sie glaubte immer tiefer und tiefer zu fallen und spürte, wie der Druck in ihrem Unterbauch immer stärker wurde. Endlich hatte er es geschafft, sie von ihrer Kleidung zu befreien. Sie lag vor ihm, aufgeschnürt, nackt und bereit sich  hinzugeben. Sein Mund glitt immer tiefer und tiefer an ihrem Körper entlang, bis er zwischen ihren Schenkel in die Hitze ihrer Vagina eintauchte und sie das Gefühl hatte, dass seine Zunge immer tiefer und tiefer in sie eindrang. Sie begann zu vibrieren, hob und senkte ihr Becken und genoss seine Wildheit. Seine beiden Arme streckten sich empor und hielten ihren Körper seitwärts fest. Sie spürte, dass er sie total in sich aufnahm, so als würden sie sich zu einem Körper vereinen.  Der erste Orgasmus war so gewaltig, dass sie wilde Schreie ausstieß. Er ließ sie los, sein Gesicht mit den schwarzen lodernden Augen kam nun immer näher dem ihren, er umfasste ihren Kopf und senkte seinen Mund auf ihren Hals. Seine Zunge glitt langsam auf und ab, sie brannte auf der Haut und dann biss er zu. Es war ein unsäglicher Schmerz, der ganze Körper begann zu brennen und dann spürte sie, wie langsam das Blut aus ihm entwich. Anfangs versuchte sie, sich zu wehren, sie schlug mit den Armen um sich, doch er hielt sie wie ein Schaubstock fest und so hatte sie nur ganz wenig Platz um sich zu bewegen. Sie spürte, wie  fast alles  Blut aus ihr entwich. Sie wurde immer matter, konnte sich kaum mehr wehren und hing schlussendlich  nur mehr in seinen Armen. Erst als er das spürte,  ließ er ein wenig nach, sie so fest zu halten. Seine Hand glitt wieder in ihr Lustzentrum und er begann  sie nun neuerlich zu erregen, glitt zwischen ihre heißen, feuchten Lippen, fand die Klitoris und begann nun, sie langsam und stetig zu stimulieren. Es war quälend und wohltuend zu gleich, sie glaubte verrückt zu werden und wollte doch, dass er nicht mehr aufhörte. Sie wand sich, bäumte sich auf  und ließ diese unglaublichen Orgasmen, die in kurzer  Folge hintereinander in ihrem Körper tobten, einfach geschehen.
Nach einer endlos erscheinenden Weile  ließen seine Zähne ihren Hals los und er blickte sie ernst an.
„Wie hat Dir das gefallen? Nun gehörst Du zu uns! Du hast die Welt der Sterblichen für immer verlassen, kein beschwerliches Altern mehr, ewige Jugend!  Wenn Du einmal voll aufgenommen sein wirst, hast Du unbegrenzte Kräfte, ja kann sogar sein  Zauberkräfte. Keine Krankheiten mehr! Du bist nicht mehr an einen Ort gebunden, wir können die Welt bereisen und von einem Ort zum anderen fliegen! Wir werden Jahrhunderte überdauern!“ Es waren die ersten Worte, die er seit ihrer Vereinigung  sprach. Seine Stimme war  rau, dunkel und sie klang hohl, als befänden sie sich  in einem hohen Raum.
Sie starrte ihn  an. Was war geschehen? Sie fühlte sich leer und ausgepumpt, federleicht und  innerlich eiskalt.
Er blickte auf sie herunter, sie sah seine weiße Haut, die dunklen brennenden  Augen, das schwarze Haar wirr um sein Gesicht drapiert und sie sah vor allem seine beiden großen weißen Eckzähne. Da begriff sie. Ihr Mund öffnete sich zu einem grässlichen, entsetzten  Schrei. Sie hatte schon von solchen Wesen, Vampiren, gehört, es aber niemals geglaubt und nun sollte sie selbst dazu gehören?
Sie hob ihre Hände. Sah, dass ihre Haut ebenfalls ganz weiß, alabasterfarben  geworden war, sie griff sich an den Hals, spürte die beiden Wunden, wo seine Zähne eingedrungen waren, wo er ihr das Blut aus dem Leib gesaugt hatte und schlug mit beiden Fäusten auf ihn ein.
„Nein, nein! Ich will das nicht! Wo ist Sabrina? Was habt ihr mit uns gemacht?“
„Sie wird das gleiche Schicksal haben wie Du. Sie ist auch irgendwo im Gemäuer mit ihrem neuen Gebieter! Wir brauchten wieder Blutauffrischung!“, er verzog sein Gesicht zu einem höhnischen Lächeln.
Sie vergrub ihr Gesicht in dem Polster unter ihr und schlug mit den Fäusten auf das Bett.
„Ich will hier raus, ich will zu meinen Freunden, ich will nach Hause!“, sie schrie es immer wieder.
„Übrigens mein Name ist Andreusz, ich bin fortan Dein Herr und Gebieter und ich rate Dir gut, Deinen Widerstand aufzugeben, sonst wirst Du es noch bereuen! Ich bin nicht nur Dein Gebieter, sondern ich bin hier Herr über alles was hier kreucht und fleucht“
Sie verstummte erschreckt. Herr und Gebieter? Was soll das  heißen?
Er nutzte ihr Erschrecken, fasste nach ihren Handgelenken und band sie mit schwarzen Stoffstreifen an die beiden oberen Pfosten des Bettes, sodass sie fast hilflos dalag, Nur mit ihren Beinen trat sie noch nach ihm. Doch auch das verhinderte er nun, indem er auch diese nun an die beiden unteren Pfosten band. Sie war erzürnt ob ihrer Hilflosigkeit und begann nach ihm zu spucken.
Er beugte sich über sie und blickte sie streng an.
„Hör auf damit, sonst kneble ich Dich solange bis Du einsiehst, dass es nicht mehr zu ändern ist. Ich verlasse Dich nun, komme aber bald wieder. In der Zwischenzeit lasse ich Dir meinen Helfer da!“. Er zog aus seinem Umhang einen konischen, gerippten Pfahl heraus und begann diesen zwischen ihren Beinen in sie einzuschieben. Mit einer dünnen Kette befestigte er ihn um ihre Taille und Schloss die Kette mit einem Ruck. Sie spürte diesen fremden Teil  in sich, ihre Augen weiteten sich und sie begann sofort wild ihr Becken zu bewegen, sie wollte ihn auswerfen, was ihr nicht gelang. Es hatte nur zur Folge,  dass der Pfahl immer tiefer in sie eindrang.
„Ich wünsche Dir noch viel Spaß!“, er verließ,  schwebend, scheinbar ohne den Fußboden zu berühren, das Schlafzimmer durch die geschlossene Türe.
Der Raum war  durch zwei Gaslampen an der Wand über dem Kamin ein wenig erhellt, doch man konnte nicht ganz in die Tiefe des Raumes blicken. Sie lag regungslos  da, gefesselt und gefangen, atmete nur sehr flach und wenig, da sie den Eindruck hatte, dass dieser Pfahl zwischen ihren Beinen bei der leisesten Bewegung von ihr,  sich ebenfalls zu bewegen begann um noch  tiefer in sie einzudringen. Bisher unbekannte Lustgefühle bahnten sich ihren Weg durch ihren Körper und wühlten sie auf. Tränen der Angst und der Wut rannen über ihre Wangen.
Sie lauschte in den Raum. Das Fest im Untergeschoß schien zu Ende zu sein, sie hörte wie Pferde wieherten, Kutschen über den Kies fuhren und Stille einkehrte.
Panik ergriff sie. Wo war Sabrina, ist ihr das Gleiche widerfahren? Und wo waren die Freunde, mit denen sie hergekommen war. Sie werden sie doch suchen?
Als die Männer aus dem Dorf am  Morgen langsam zu sich kamen, lagerten sie wieder, ein wenig benommen, am anderen  Ende der Brücke.  Sie richteten sich auf und versuchten, sich zu orientieren, sich zu Recht zu finden in der Realität,  die vergangene Nacht erschien ihnen wie ein Traum. Sie wussten nicht, wie sie hier her zurückgekommen waren.  
Das unheimliche Gemäuer gegenüber sah aus wie immer, dunkel und geheimnisvoll. Die Fuhrwerke vor dem Hause waren verschwunden, alle Fensterläden geschlossen.
War es nun Traum oder Wirklichkeit?
Plötzlich rief einer der Männer:
„Wo sind Sabrina und Danielle?“
Sie suchten das kleine Waldstück ab, doch die Beiden waren nicht aufzufinden.
„Sie werden schon ins Dorf zurück gegangen sein“, meinte einer und sie   machten sich ebenfalls auf den Weg  in das Dorf zurück. Man hatte sie daheim schon vermisst, befürchtete das Schlimmste. Doch sie erzählten  niemand von den Ereignissen  der vergangenen Nacht, als hätten sie das untereinander vereinbart.
Tatsächlich trauten sie sich  nicht zu erzählen was ihnen widerfahren  war, man würde ihnen das nie glauben. Manche hatten zwei kleine Wunden am Hals, die sie mit Halstüchern zu verdecken  versuchten.
Sie werden sich ab nun, und ohne es vorher untereinander zu vereinbaren, immer wieder hier bei der Brücke treffen. Sie  werden sie  wie unter Zwang überqueren und   in diese Welt der Geheimnisse, die für sie nun gar nicht mehr so geheimnisvoll waren, eintauchen.
Sie erlebten nun jede Nacht eine körperlose Existenz in ihrem Halbbewußtsein und manche wurden immer mehr gefangen von dem sie erfassenden Gefühl von Unsterblichkeit. In ihrem halbwachen Zustand sahen sie sogar die vertrauten Gesichter und Gestalten der erst kürzlich Verstorbenen rund um sie tanzen und wunderten sich seltsamer Weise gar nicht darüber.
Sie ließen sich umarmen, festhalten, starrten in teilnahmslose Gesichter mit glühenden Augen und ließen es zu, dass ihnen diese unheimlichen Wesen  langsam aber stetig das Blut aus den Adern saugten. Es waren anfangs immer fordernde kraftvolle Küsse, die sich langsam von ihren Lippen zum Hals zogen und dann genau dort, wo das ängstliche  Pumpen des Herzens zu spüren war, ihre Zähne in sie hinein stießen. Sie spürten, dass sie immer schwächer, kraftloser wurden. Diese seltsamen Wesen, aus einer anderen, für sie fremden Welt, dosierten jedoch ihre Angriffe. Niemals entnahmen sie ihnen alles Blut, achteten immer darauf, dass ihre Opfer weiterleben konnten, manche sogar als normale Sterbliche.  Sie brauchten sie als Nahrungsreserven.

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Montag, 14. Dezember 2015

ROSEN MIT DORNEN, Erotik SM



Eine Rose mit Dornen
von XENIA PORTOS 


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Es waren nun schon drei Tage vergangen, ohne dass Federowa irgendwelche Wünsche äußerte. Die Magd war schon ein wenig unruhig, sie wollte unbedingt den Gardeoffizier wieder sehen, ihre neuen mehr oder minder zart-wilden Spiele wieder aufnehmen.

Nachts lag sie halbwach in ihrem Bett und spürte ein leises dumpfes Summen in ihrem Unterbauch und suchte manches Mal mit ihren Fingerkuppen zwischen ihren Schenkeln auf. Jede Berührung verursachte ihr wohlige Schauer und  sie konnte dann nicht widerstehen, sich so lange zu befühlen und zu streicheln, bis sich ihr heißer Körper in wildem Rhythmus wand. Sie presste dabei ihr Gesicht in das Polster, denn es war ihr unmöglich sich dabei ruhig zu verhalten. Sie musste ihre Empfindungen hinaus schreien um nicht zu ersticken.
Natürlich war es unvergleichlich wunderbarer, wenn sie dabei ein Mann in den Armen hielt, nicht irgendeiner, sondern eben einer, wo die Chemie stimmt, der zärtlich und verständnisvoll war. Einer die sie auch festhielt und nicht aufhörte, bis sie zumindest drei Orgasmen hatte.

„Beeile dich, der heutige Nachmittag scheint ein wenig regnerisch zu werden und da will ich Kurzweil haben, ich wünsche den Gardeoffizier zu mir.  Er soll nach Tisch kommen und viel Ausdauer mitbringen!“ Die Stimme Federowas durchschnitt die Stille während der Morgentoilette. Federowa saß vor dem großen Spiegel und sah der Magd zu, wie sie ihre Haare bürstete und strich sich dabei langsam über die unter dem Hemd hart hervorstechenden Brustspitzen. Einige Male, es erregte sie.

„Madame, ich nehme ihren Wunsch als einen Befehl. Er wird da sein!“

Als Federowa sich nach dem Mittagessen in ihr Zimmer zurückzog, entkleidete sie sich und legte lediglich den seidenen Morgenrock und etwas von dem orientalisch riechenden Parfum an. Sie beträufelte damit ihre Ohrläppchen, ihre Armbeuge und unter der Achsel. Vergaß aber auch nicht jede der kleinen Körperöffnungen, deren Berührung ihr besondere Schauer verschafften.
Durch diese Selbstberührungen wurde sie sofort unglaublich erregt und voller Lust und konnte es schon nicht mehr erwarten. Da öffnete sich auch schon die Tapetentüre, die die beiden Räume der Frauen verband und der Gardeoffizier huschte herein. Er war ebenfalls erregt und konnte seine Ungeduld kaum verbergen. Er hatte sogar eine langstielige rote Rose in seiner Hand. Er hielt sie sehr vorsichtig, denn der Stiel war voller dicken, derben Stacheln.

„Madam!“ er verneigte sich und  blieb so vor ihr stehen.

Sie erhob sich nicht einen Zentimeter von dem kleinen Bettbänkchen, auf dem sie hingestreut lag, ein Fuß herunterhängend, der andere aufgestellt und ihren dunklen Flaum zeigend. Mit einer Hand deutete sie ihm, sich niederzuknien, was er auch tat.

Sein weißes Hemd war vorne halb offen, nun öffnete er auch sein Beinkleid und ließ es zu Boden gleiten. Er kniete ganz nahe bei dem Bett und begann mit beiden Händen diese unglaublich weiblichen Schenkel auseinander zu drücken. Hurtig erschien nun auch die Magd und stellte sich hinter Federowa. Sie beugte sich über sie und kam auf ihrem Bauch zu liegen und unterstützte den jungen Mann, indem sie die Knie der Fürstin gewaltsam auseinander drückte.
Diese war bereit und atmete bereits tiefer und lauter.
Der Bursche nahm nun seine Rose und glitt an der Innenseite der Schenkel auf und ab und ließ sie aufstöhnen. Er machte es so geschickt, dass die Dornen ein wenig an der feinen dünnen Haut der Unterschenkel kratzten. Sie schrie auf.

„Das wird dir einige Gertenhiebe einbringen, ohhhhhhh……. Bitte mach schon weiter, ich halte es nicht mehr aus!“ Damit griff sie nach der Rose und zog sie ihm über das Gesicht. Eine der Dornen hinterließ eine kleine blutige Spur.
Er zuckte zurück und senkte nun ein Gesicht und begann an ihrer bereits sehr dunklen Perle zu lecken. Langsam umrundete er sie, umrundete dann die Spitze und saugte sich an ihr fest. Sein Daumen drang in sie ein und bewegte sich langsam und stetig. Die Magd hatte ihre Stellung verändert und begann nun ihrerseits die Brustspitzen Federowas zu berühren und zu drehen. Zuerst zaghaft und langsam, doch durch ihre Erregung, die sich nun ebenfalls aufbaute wurde sie immer wilder und ungestüm und die Fürsten schrie nun nicht nur aus der Erregung heraus, sondern auch aus Schmerz.
Der junge Liebhaber nahm nun auch seine anderen Finger zu Hilfe und massierte damit gleichzeitig auch ihren G-Punkt. Die Fürstin  keuchte und bewegte gleichzeitig ihr Becken, hob und senkte es und erlebte plötzlich einen Höhepunkt, der sich nur kurz angekündigt hatte, und gleich danach ausbrach. Doch der Offizier ließ sich durch ihr lautes Schreien und Stöhnen nicht unterbrechen und machte unbeirrt weiter. Ihr Stöhnen und Keuchen zeigte ihm, dass er auf dem richtigen Weg war, sie würde gleich wieder die Beherrschung verlieren. Und so war es auch.

Da wollte er ihre Lust noch steigern und hörte für einige Sekunden auf seine Zunge im Kreise laufen zu lassen. Aber Federowa schrie zornig auf.
„Weiter, nicht aufhören, ich peitsche dich blutig!“
Sofort begann er wieder an ihr zu saugen, seine Zunge wie verrückt über sie hinweg gleiten zu lassen und spürte sofort ihre Entspannung und ihr zufriedenes Atmen, Stöhnen und Keuchen.
Die Magd hatte ihren Platz verlassen und begab sich nun hinter den jungen Mann. Sie wollte ihn anfeuern, wollte dass ihre Herrin zufrieden und total erschöpft  war. Sie hoffte danach ebenfalls seine Gunst genießen zu können.
Sie hatte dir Rose aufgehoben und begann seinen Po ein wenig zu bearbeiten. Es zeigte Wirkung, er zuckt zusammen wenn die Dornen ihn trafen und das Zucken breitete sich aus und gab seiner Zunge unregelmäßigen Rhythmus, was wiederum von der Fürstin gespürt wurde.
Die paar kleinen Blutstropfen wird diesmal das Mädchen ihm von der Haut lecken.
Doch sie musste noch längere Zeit auf ihre Befriedigung warten. Die Fürstin war unersättlich und wollte scheinbar ihre dreitägige Abstinenz aufholen.
Nur mit kleinen Erfischungen dazwischen musste er immer wieder niederknien und seinen Dienst an der Herrin vollenden.
Erst als sie völlig apathisch und unfähige zu denken, dalag, winkte sie sie beide weg.
„Morgen mittags tretet ihr an, Beide! Wir wollen  gemeinsam einmal doch die neue Gerte ausprobieren und sie hat keine Rose an der Spitze!“

Diese Drohung hinterließ doch ein mulmiges Gefühl bei den Beiden, doch im Moment konzentrierten sie sich auf den Rest des Nachmittags hinter der Tapetentüre.




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Sonntag, 13. Dezember 2015

DER AUSRITT, Erotik SM



Der Ausritt
von XENIA PORTOS 


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Selbst der Fürst konnte seine Wandlung und seine neu entstandene Lust auf seine Frau nicht verstehen, doch sie war da und er wollte sie nun auch ausleben und genießen.

Es reizte ihn, sie immer wieder bis an den Rand totaler Auflösung zu katapultieren.
Seine neueste Idee beschäftigte ihn schon seit Tagen und er sucht einen Sattler im Ort auf, um sich eine Art Keuschheitsgürtel machen zu lassen. Dem Mann hat er erklärt, es handle sich um einen Scherz. Ob er es geglaubt hatte, oder nicht, war ihm egal.

Er hatte eine sehr ausgefallene Idee und wollte sie auch verwirklichen.

Mit dem Gürtel, der aus sehr weichem Leder gefertigt wurde, kam er nun zu Federowa und legte ihn auf die Kommode.
Sie schaute aus den Augenwinkeln verstohlen darauf und überlegte, was er sich da wohl wieder einfallen hat lassen.

Es war ein angenehmer, nicht zu heißer Tag und sie machten sich fertig, um auszureiten. Nur bei ihren Ausritten, trug die Fürstin Hosen, mit einer etwas längeren Jacke darüber.

„Wo ist denn dein Dildo?“

„Mein Dildo? Was willst du denn jetzt damit?“, fragte sie erstaunt.

„Ich will, dass du ihn einführst und mit diesem Gürtel werden wir ihn fixieren“, er reichte ihr der neue Kleidungsstück hinüber.

Sie starrte ihn an. Nein, das würde er nicht wirklich wollen! Sie soll mit dem Dildo in sich ein Pferd besteigen und reiten? Sie konnte sich das nicht wirklich vorstellen. Was würde geschehen, wenn sie……..

„Nein, das mache ich nicht. So in der Öffentlichkeit! Und wenn ich einen Orgasmus bekomme?“
„Dann musst du dich eben beherrschen  und es dir nicht anmerken lassen!“

Sie hatte nur eine Unterhose an, aber der Mieder bereits geschlossen, sodass ihre Brüste nach oben gedrückt waren und es für ihn ein leichtes war, zu ihren Brustspitzen zu gelangen. Er beugte sich über sie und drückte und drehte sie, bis er spürte, wie Schauer durch sie hindurchgingen.
Er öffnete die Lade ihrer kleinen Nachtkommode und nahm den Elfenbeindildo heraus. Mit einem Rück hatte er ihre Hose herab geschoben und drückte ihn in sie hinein. Sie stöhnte auf, als er langsam begann ihn zu bewegen und rein und raus zu schieben. Mit einem abschließenden Ruck drückte er hin tief in sie und befahl ihr, den Gürtel nun anzulegen.
Sie tat es, aber nur sehr widerwillig. Er half ihr aufzustehen und sie stand nun da und spürte, dass sie eigentlich sehr erregt war. Sie war zornig.

„Und? Was ist jetzt?“, fragte sie

„Nun gehen wir runter und reiten ein wenig aus“, er ging vor ihr und hielt ihr die Türe. Sie bewegte sich sehr vorsichtig und spürte bei jeder Bewegung den Dildo in ihr.
Der Stallknecht hielt ihr das Steigeisen und sie schwang sich auf den Rücken des Pferds. Sie musste ganz aufrecht sitzen, um den Dildo in eine angenehme, nicht störende Position zu bringen.

Langsam verließen sie den Hof des Anwesens und ritten ein wenig bergauf. Sie saß ganz aufrecht und spürte bei jedem Schritt des Pferds, wie sich der Dildo in sie bohrte und sie erregte.

„So nun ein wenig schneller, wer als Erster dort bei der Lichtung ist, darf den anderen am Abend die Peitsche spüren lassen!“

Er drückte mit den Schenkeln in die Flanken des Pferdes und es schoss nach vorne. Sie machte es ihm gleich und sofort begann das Pferd in einen flotten Galopp zu verfallen und sie spürte, wie sie immer erregter wurde und befürchtete jeden Augenblick zu explodieren. Sie begann zu stöhnen und sich festzuhalten, um nicht vom Pferd zu fallen.
Er war bereits bei der Lichtung und wartete auf sie. Als sie ankam, war ihr Orgasmus auf dem Höhepunkt, sie stöhnte und zitterte. Er half ihr runter, fing sie fast auf und legte sie ins Gras.

„Ich muss den Gürtel ausziehen, den Dildo rausnehmen, ich kann so nicht zurück reiten!“

„Oh nein, du wirst dich nun etwas beruhigen und wir reiten dann wieder zurück!“

Um ihre Erregung etwas länger wirken zu lassen, begann er ihre Brustspitzen zu umkreisen, leicht hinein zu beißen. Sie stöhnte.

Nach einer Weile half er ihr wieder auf das Pferd und sie ritten zurück. Sie saß wieder ganz aufrecht, schwankte ein wenig. Er merkte, obwohl sie langsam ritten, dass der Dildo sein Wirken fortsetzte und bevor sie bei dem Hauptgebäude ankamen, brachte sie das Pferd neuerlich zum  Stehen und ließ einen neuerlichen Orgasmus über sich ergehen.
Er beschloss, dies nun zu einem festen Bestandteil seines Programms werden zu lassen. Es gefiel ihm und erregte ihn ebenfalls.
Im Schlafzimmer angekommen, fiel sie aufs Bett und stöhnte in ihr Kissen.
Er nestelte an ihrem Beinkleid und zog es herunter. Dann befreite er sie von dem Gürtel und zog den Dildo heraus. Sie stöhnte auf und registrierte es voller Lust, dass er in sie eindrang und sie zu einem neuerlichen Orgasmus trieb.

Der Fürst selbst war erstaunt, dass sich diese Idee als so befriedigend und erfolgreich heraus stellte.

„Wir werden das am Abend fortsetzen. Ich bin dir ja eine kleine Strafe schuldig, du kamst nach mir zur Lichtung. Du kannst dir bis dahin selbst aussuchen, welche Peitsche du willst!“

Mit diesen Worten verließ er den Raum.

Sie war aufgewühlt und ängstlich. Wie würde seine Strafe heute Abend aussehen?





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DES SKLAVEN LUST Erotik SM



Des Sklaven Lust
 von XENIA PORTOS

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Gefesselt und hilflos, erwartungsvoll gespannt,
Horcht er auf das Geräusch, zitternd gebannt.
Der Hieb saust hernieder, beißend und grell
Schmerz findet den Weg, zischend und schnell
Der Schlange Biss gräbt sich ein, wird wühlen,
Die Nervenbahnen beginnen langsam zu glühen

Des zweiten Hiebes Schmerz das Gehirn erreicht,
Jedes andere Gefühl dem Körper entweicht.
Hieb auf Hieb, ohne Mitleid,  nach ihrem Ermessen.
Es entringt sich ein Stöhnen und Zerren an Fesseln
Hoffnung auf Ende der süßen Qual, leises Flehen.
Jaaaaaaa, voller Lust im Schmerz vergehen!

Bunte Kreise, Blitze oder zuckendes Lichtermeer
Der gepeitschte Körper unterscheidet  nicht mehr.
Jeder Muskel zuckt, das Fleisch ist gepeinigt,
Der Körper schreit nach Erlösung, ist wie gesteinigt.
Da, die Peitsche ruht, die Luft pfeifend entweicht,
Der Höhepunkt der Lust ist qualvoll erreicht.



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Freitag, 11. Dezember 2015

FALLENDE KIRSCHBLÜTEN, Erotik




Fallende Kirschblüten
von Joana Angelides
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Es sind diese zarten, weißen Blüten des Kirschbaumes, innen leicht rosa und sehr empfindlich, die mich immer an Pucchinis Butterfly erinnern.
An diese Oper, mit ihrer wunderbaren Musik, die mir am Ende immer Tränen über die Wangen laufen lässt.

Wenn die Luft leicht darüber streicht, verlieren viele Blütenblätter ihren Halt und trudeln langsam zu Boden, wiegen sich im Wind, drehen und winden sich.
Sie landen als weiße Flocken im hellgrünen frischen Gras unter dem Baum und blinken mich wie einzelne Seelen an.
Ein nackter Frauenkörper, mein nackter Körper, liegend unter solch einem Baum, kann mit geschlossenen Augen die Blätter auf der Haut spüren, mit leichtem Schauern aufnehmen und spüren, wenn sie der Wind wieder holt und wegbläst.
Du kniest neben mir, meinen Kopf in deinem Schoß und wartest auf jedes einzelne Blütenblatt, um es entweder wegzublasen, oder mit deinen Lippen aufzuheben. Du umrundest mit deinem Finger meinen Mund, wenn er lächelnd diese Gefühle genießt
Der leichte Windhauch deines Atems erweckt leises Zittern in mir und die Haut zieht sich genau da zusammen.
Um nicht in die Sonne zu blinzeln, halte ich meine Augen geschlossen und spüre, wie deine Hand langsam zwischen meinen Brüsten nach unten zu meinem kleinen Bäuchlein gleitet und dann über den Venushügel zwischen meinen Schenkeln zum Stillstand kommt.
Die Anspannung des Körpers in diesem Moment breitet sich aus und erreicht jede Faser, Zehen- und Fingerspitze, sprengt fast die Kopfdecke.
Langsam gleitet die Hand wieder nach oben und eine kleine Entspannung macht sich breit.
Inzwischen sind weitere Blütenblätter herunter geschwebt und eine hat sich auf das geschlossene linke Augenlid gelegt. Du befeuchtest deinen Finger und legst nun auch auf meinem rechten Augenlid eines dieser kleinen Wunderwerke der Natur.
"Halte deine Augen geschlossen, ich will nicht, dass du siehst, was ich mache! Will dich immer wieder überraschen, " dringt es flüsternd an mein Ohr
Ich bin angespannt, meine Baudecke wird hart, mein Gehör und mein Fühlen schärfen sich
Ich spüre, wie du meinen Kopf los lässt und dich aufrichtest. Es brechen leise Äste, Bewegung um mich ist spürbar.
Du kniest nun an meiner anderen Seite. Und ich spüre, wie kühle Blätter, zarte Fühler über meine Brüste streichen, wie kleine, ein wenig steife Äste, die Spitzen reizen.
Es fühlt sich kühl an, wispernd und liebkosend, die Blüten streichen darüber, kommen von der anderen Seite, verbleiben an den Brustspitzen, tanzen darauf.
Es sind leichte Berührungen wie die Wimpern einer Elfe, wie die Flügel eines Schmetterlings. Und doch versetzen sie den Körper in Aufruhr, senden Signale aus.
Sagt man nicht, es wird durch den Flügelschlag eines Schmetterlings hier bei uns, irgendwo weit weg, auf einem anderen Kontinent, ein Tornado ausgelöst?
Nun beginnst du, mit kleinen Ästen voller Blüten meinen Körper auf und ab zu gleiten, öffnest meine Schenkel und drehst und bewegst sie, lässt diese Kleinen Zweige und Blätter auf der Innenseite tanzen und kleine Lustschreie entweichen meiner Kehle.
Es sind diese leichten, kaum spürbaren Berührungen, die nur über die Oberfläche streichen, die diese Reaktionen auslösen, die Nerven so unmittelbar unter der Haut reizen und zum Schwingen bringen.
Nun lässt du die Zweige nach unten tanzen, die geöffneten Beine entlang, in der Kniekehle verweilen und die Fußsohlen erreichen. Du streichst auf und ab und der Körper beginnt nun wie im Winde zu vibrieren und erreicht die gleiche Leichtigkeit wie die herab schwirrenden Blüten, er hebt ab.
Die Haut hat eine Sensibilisierung erreicht, die mit normalen Instrumenten wahrscheinlich nicht mehr messbar wäre und jedes dieser weißen leichten Blütenblätter, die herabfallen, lassen ihn zusammenzucken.
Nun beginnst du mit der Zungenspitze die Blätter von meinen Brustspitzen zu entfernen und drehst wieder ganz leicht, aber schnell einen kleinen Zweig mit Blüten darüber, wie einen Pinsel, wenn er Gold auf einem wertvollen Stück aufträgt um es zu vergolden.
Längst ist dieser mein Körper nicht mehr beherrschbar, er bäumt sich auf, er windet sich und dreht sich und mit jedem neuen Blütenblatt wird er empfindlicher. Jedes Blütenblatt erzeugt Blitze im Gehirn.
Irgendwann, wenn alle Nerven singen und unter der Haut tanzen, hörst du auf und nimmst mich in den Arm und wir vergessen alles Andere rund um uns.
Ich höre die Arie der Butterfly, höre ihren Gesang, der nicht endenwollenden Liebe ausdrückt und verliere mich in einem Blütenmeer von weißen Kirschblüten für eine kleine Ewigkeit.

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Donnerstag, 10. Dezember 2015

AUSDAUERNDE ZUNGEN, Erotik



Ausdauernde Zungen, Auszug
von XENIA PORTOS 


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Nach dem letzten, sehr schmerzhaften Erlebnis als Trio, war Alexa abgereist. Sie war ein wenig verstimmt, da das Brennen in ihrem After noch immer nicht wirklich ausgehört hatte. Es war zwar milder geworden, aber wenn sie nicht ruhig saß, dann spürte sie es noch immer ein wenig.

Der Fürst vergnügte sich zur Abwechslung an den Vormittagen mit der Wirtin und genoss ihre üppigen Brüste, die sein Schwert zu ungeahnter Größe anschwellen ließ.
Beim Mittagessen trafen ihn teils wütende Blicke von Natalia, wenn sie nicht sowieso Augenkontakt vermied. Er merkte auch, dass sie abends sofort das Licht löschte, wenn sie zu Bett ging.
Er musste sich wieder was ausdenken, um sie zu überraschen!

Natalia hatte vorläufig genug von ihrem Ehemann. Die Pobacken schmerzten ihr noch immer, die Striemen waren teilweise  aufgesprungen und schmerzten beim Gehen und Sitzen.
Sie sehnte sich nach einem liebevolleren Liebhaber, der mehr auf ihre Bedürfnisse einging. Und da fiel ihr der kleine Gardist ein, jener mit der ausdauernden Zunge, der ihr jedes Mal  mindestens zwei Orgasmen verschaffte. Mit einiger „Überredung“ sogar drei. Er hatte nämlich auch Angst vor ihrer „schwarzen Schlange“, der dünnen Gerte, die ihn schon öfter zum Schreien gebracht hatte.

Bevor sie nach dem Mittagessen auf ihr Zimmer ging, schaute sie bei der Magd vorbei und trug ihr auf, den kleinen Gardisten zu rufen.
Das Mädchen beeilte sich, diesen Auftrag auszuführen, ihre Augen bekamen sofort einen Glanz, denn da kam auch sie zur Befriedigung  ihrer Gefühle. Der Gardist landete jedes Mal in ihrem Bett, wenn er mit der Fürstin fertig war. Sie labte ihn und versorgte seine eventuellen kleinen Wunden. Und er bedankte sich dann bei ihr mit sehr intensivem Sex.

Die Fürstin hatte  es sich in ihrer Badewanne inzwischen  bequem gemacht, das Wasser war fast heiß, mit duftendem Öl versetzt und sie bürstete sich mit einer rauen Bürste, um das Blut in Wallung zu bringen. Sie hatte zwei Bürsten. Eine harte, raue Bürste und eine feine zarte.
Mit der rauen Bürste behandelte sie Arme, Beine, ihren Bauch und ihren Po. Dann nahm sie die feine Bürste, und behandelte ihre Brustspitzen, ihre Fußsohlen und die Innenseite ihrer Handflächen. So erregte sie sich im Vorfeld, um für die Leckung durch den Gardisten bereits in Stimmung zu sein.

Sie stieg aus der Wanne, umwickelte sich mit einem, am Porzellanofen gewärmten Handtuch und legte sich aufs Bett. Der Gardist betrat das verdunkelte  Schlafzimmer, und näherte sich der Gräfin.
„Da, nimm diese Karaffe und reibe mich an, verteile das Öl auf meinem Körper, massiere mich, reibe es fest ein! Aber ziehe dich vorher aus, ich will dass du das nackt machst!“
Er entledigte sich seiner Kleidung und sie bewunderte seinen knabenhaften, schlanken Körper und stellte fest, dass sein Penis bereits erregiert war.
Es kniete sich neben sie, und begann das Öl aus seiner Hand auf ihr zu verteilen. Er begann bei ihren Brüsten, umrundete sie, rieb auch ihre Brustspitzen ein und strich über den Bauchhügel, landete zwischen ihren Schenkeln und fuhr langsam bis zur Kniehöhle und wieder zurück. Sie öffnete ihre Schenkel und ließ es genüsslich geschehen.
Seine Finger tauchten zwischen ihre Schamlippen und begannen da zu reiben.
Sie rutschte bis zur Bettkante und deute ihn unmissverständlich, dass er sich dorthin begeben sollte. Er ließ sich auf den Boden gleiten, kniete sich hin und drückte ihre Schenkel auseinander, bis er  das Dunkelrosa ihrer Vagina vor sich hatte. Die Perle war bereits erregt und er konnte sie mit seiner Zunge sofort finden. Seine Zunge begann sie nun langsam zu umkreisen, dann nahm er sie zwischen seine Zähne und biss ein wenig hin ein. –Sie begann sich langsam zu bewegen. Er saugte an der Perle, massierte sie mit der Zunge und saugte wieder an ihr.
Natalia spürte, wie  die Erregung ihren ganzen Körper zu erfassen begann. Dieses wunderbare Ziehen begann in den Sehnen der Oberschenkel, setzte sich bis in den Unterbauch fort und langsam begannen die Nervenstränge zu vibrieren. Ihre Kopfhaut zog sich zusammen und ihr Kiefer begann zu zittern. Ihr Stöhnen wurde unkontrolliert, lauter und hysterischer. Er machte unbeirrt weiter und setzte nun auch einen Finger ein, um sie am Eingang zu ihrer nassen Höhle zusätzlich zu stimulieren. Er musste mit aller Kraft ihre Schenkel niederdrücken, sie zitterten und zuckten. Seine Zunge machte weiter, ihre Hände wühlten in seinen Haaren, ihr Unterleib ruckte und zuckte hin und her und plötzlich entlud sie sich, mit einem Schrei, mit Stöhnen und Keuchen. Sie hatte ihren ersten Orgasmus.
Er richte sich einen Moment auf, stieß drei seiner Finger in ihre heiße Vagina und machte sie damit total verrückt.

Sie zitterte vor sich hin, keuchte noch immer und ihre Hände suchten auf dem Laken nach einem Halt. Dann keuchte sie:

„Weiter, mach weiter!“
Er drückte wieder ihre Schenkel auseinander, bearbeitete jedoch ihre Perle vorher noch ein wenig mit zwei Fingern, bevor er erneute begann, daran zu saugen.
Sie war kaum zu bändigen. Ihr Becken hob und senkte sich, sie wurde fast verrückt vor Lust und Erregung. Er saugte weiter, nahm die Perle zwischen seine Zähne und biss sie leicht. Sie schrie auf, schlug um sich und krallte  ihre Hände in sein Haar. Drückte seinen Kopf fest an sich und ließ ihn kaum atmen. Er saugte und saugte, glaubte schon, zu ersticken. Seine Zunge wurde immer schneller, ihre Schreie immer dunkler und leiser, bis sie erneut explodierte. Es war ein Orgasmus, der sie fast ohnmächtig werden ließ. Sie sank immer tiefer in ihre Polster und schnappte ertrinkend nach Luft.

Oh, wie gerne hätte sie, dass er so weitermacht, doch sie wusste, sie würde das nicht aushalten. Sie war erschöpft und völlig kraftlos.
Sie bedeute ihm mit einer Handbewegung, er soll gehen.

Er raffte seine Kleidung zusammen, und lief, nackt wie er war, zu der ihm bekannten Tapetentüre, die in das Zimmer der Magd führte.
Sie erwartete ihn  schon, sie hatte alles durch einen Spalt beobachtet und war hochgradig erregt. Wortlos stürzte er sich auf das bereits nackt im Bett liegende Mädchen und drang sofort in sie ein. Sie war erregt, nass und heiß und begann intensiv nach oben zu stoßen. Es dauerte nur einige Augenblicke und sie kamen beide gleichzeitig  zum Orgasmus. Die Nacht war noch lange und sie konnten kaum voneinander lassen.

Natalia musste noch eine Weile versunken in ihren Polstern liegen bleiben. Sie spürte alle Muskeln und Sehnen, die sie während des Sexes  angespannt hatte, es war eine krampfartige Entladung, die ihr fast die Sinne raubte.  Erst nach einem kleinen Erholungsschlaf raffte sie sich auf und zog ihr Nachtgewand über und versank sofort wieder in einen tiefen Schlaf. Sie träumte zuerst von dem kleinen Gardisten, seiner Ausdauer und seiner Hingabe. Dann erschien im Hintergrund der andere der Gardisten. Jener starke, größere Mann, der über sie kam wie ein Sturmfeuer, dessen Zunge unglaublich fest und stark war. Der sie das letzte Mal ebenfalls in einen Zustand der totalen Auflösung versetzt hatte. Er kam erst so richtig in Schwung, wenn er mindestens 25 Hiebe mit der Rute oder der Gerte bekommen hatte, der sogar darum bettelte.
Sie lächelte im Traum, diese Woche wird sehr befriedigend sein.



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