Dienstag, 6. August 2024

DAS CHALET IN DEN BERGEN, erotisch, Teil I

 

DAS CHALET IN DEN BERGEN


von Joana Angelides 

                                                                                 





 

Niemand weiß von uns.

Wie lange wir das noch geheim halten können, liegt im Ungewissen.

Es ist gut, dass John so oft nach New York fliegen muss, da stehlen wir uns davon und treffen uns in dem kleinen Hotel in den Bergen.

Ich liebe dieses kleine Chalet tief in den Wäldern der Champagne, in der Nähe von Paris, mit seiner dunklen Täfelung, den rosa Vorhängen vor den kleinen Fenstern und den dunklen Sesseln und Tischen in den Nischen, den alten Truhen an der Wand, altes Tongeschirr auf den Regalen und der Ritterrüstung im Speisesaal.

Alles vermittelt Vergangenheit, Mystik und Geheimnisse.

Jeder von uns parkt sein Auto hinter dem Haus unter der alten Platane und wir betreten das Chalet getrennt.

Der Wirt kennt uns schon, er deckt uns immer den hintersten Tisch, ein wenig abgeschirmt und versteckt hinter einem Paravent und einer riesigen Pflanze.

Zwischen den rosa Stoffservietten liegt schon immer der Zimmerschlüssel bereit, es erspart uns die Peinlichkeit, ihn zu verlangen.

Du sitzt schon da, hast ein Weinglas in der Hand und hebst die Hand mir entgegen Deine dunklen Augen glühen und dein Mund verspricht mir eine neuer wunderbare Nacht.

Als du hinter mir stehst und meine Jacke nimmt, drückst du mir einen Kuss in den Nacken und dein warmer Atem lässt mich kurz einknicken, doch die fängst mich sofort an der Hüfte ab und drückst mich an dich.

Ich drehe mich langsam um und wir küssen uns.

Schweigend serviert nun der Wirt an unserem Tisch, gießt den Wein nach und lächelt.

Wir essen fast schweigend, genießen das ländliche, würzige Mahl, genießen den tiefroten Landwein und sind in Gedanken schon im ersten Stock in unserem Zimmer. Wir werden dann nach oben gehen und bis morgen früh wird die Welt um uns versinken.

Es ist ein typisches Landhausgasthaus, die Möbel gediegen, das Bett breit und mit einem Baldachin, an den Seiten vier gedrechselte Säulen und einer dunklen, blumigen Tapete. Die Lampen geben ein sanftes Licht durch die Porzellanschirme ab und der Teppich schluckt jedes Geräusch unserer Füße.

Das Bad ist wie immer vorgeheizt, sogar die Handtücher! Es stehen Kerzen am Boden und am Beckenrand und einige Flacons mit duftenden Ölen sind vorbereitet.

Kaum haben wir das Zimmer betreten und vorsorglich abgesperrt, umfasst du mich, biegst meinen Nacken zurück und küsst meinen Hals, während du gleichzeitig meinen Verschluss hinten am Kleid öffnest. Es ist ein zartgrünes Seidenkleid, dass mich umfließt und du weißt, dass ich wie immer, darunter nichts trage als meine Haut. Es gleitet zu Boden, du hebst mich wie eine Feder auf und trägst mich zum Bett. Du legst mich behutsam darauf und bedeckst meinen nackten Körper mit Küssen!

Ohja, ich schließe meine Augen, lass es geschehen und weiß, dass das der Anfang eines wunderbaren Vorspieles ist.

Nachdem du ebenfalls alles abgelegt hast, liegen wir nebeneinander und streichen gegenseitig über unsere Haut, lassen unsere Fingerkuppen über Täler und Berge gleiten, versenken sie in Höhlen und Tiefen und loten die Gefühle des anderen aus.

Du kniest zwischen meinen Schenken, öffnest mit deinen Fingern meine Schamlippen und spürst die Feuchte und blickst in meine rosa Vulva. Dein Atem wird schneller und ich sehe, wie deine Muskeln zu zittern beginnen. Du suchst meine Perle und deine Daumen beginnt langsam auf ihr zu tanzen. Deine Augen suchen meine Pupillen und wir versinken in lustvollen Augenblicken. Du bringst mich zum Stöhnen; deine Finger haben sich inzwischen in meiner Nässe versenkt, beginnen sich beim G-Punkt zu krümmen und tauchen immer tiefer ein. In meinem Unterbauch beginnt es zu brodeln, der Vulkan ist erwacht. Deine Lippen senken sich über meinen Brustspitzen und die raue, warme Zunge bringt mein Nervensystem zum Singen, wie eine elektrische Leitung unter Hochspannung.

Mein Flüstern erreicht dein Ohr, mein Kopf beginnt unruhig hin und her zu pendeln und meine Finger krallen sich in deinen Rücken.

„Jaaa, komm meine Blume, ich will sehen, wie Du in meinem Armen verglühst, will den ersten Orgasmus des heutigen Abends genau sehen, will Deine Auflösung erleben…“, flüsterst du mir ins Ohr, ohne deine Liebkosungen zu unterbrechen. Dass dein Daumen an meiner Perle kreist und seine Finger meinen G-Punkt streicheln, ist die italienische Methode, mit der Mann jede Frau verrückt machen kann. Und du weißt das!

In dem Moment nun wo mich die Lust überrollt, mein Körper zu brennen beginnt und die Lava meinen Unterbauch durchströmt, beginne ich laut zu stöhnen, zu hecheln und nach Luft zu ringen. Du hältst mich wie immer fest in deinen Armen und genießt meine totale Auflösung. Es sind gefühlte lange Minuten, in denen ich total die Beherrschung verliere, du nicht aufhörst mich von einer Welle zur anderen zu treiben. Ich habe mich längst in deiner Schulter verbissen und nur langsam kann sich mein Körper beruhigen.

Du kniest noch immer zwischen meinen Schenkeln und dein Schwert steht knapp vor dem Eingang zur Höhle des Paradieses.

Doch davon Morgen!

 

In den Fängen der Lust

Langsam komm ich wieder zu Atem.
Du kniest noch immer zwischen meinen Schenkeln und deine Eichel klopft fordern an meiner Liebestüre an. Ich spüre, wie du langsam eindringst, dein Daumen rotiert noch immer sanft an meiner Perle und die Lust wird wieder stärker, breitet sich bis in die Fingerspitzen aus und ich ringe nach Luft. Nun hast du die Enge der Pforte überwunden und dringst langsam aber stetig ein. Du streichst an meinem G-Punk vorbei, hältst kurz inne, weichst ein wenig zurück, stößt wieder nach vorn und quittierst mit einem Kuss mein kurzes Aufstöhnen! Tiefer, immer tiefer dringst du ein und rotierst zärtlich in mir. Ich kralle mich wieder an deinen Armen fest und ich merke, wie sich mein Körper versteift, wie sich meine Muskeln verkrampfen, wie die Lava in meinem Unterbauch zu brodeln beginnt. Du verlierst zusehends deine Beherrschung und es beginnt ein wilder Eroberungssturm!
Du hältst nun meine Schulter niedergedrückt und richtest dich auf und deine Stöße nehmen an Stärke und Leidenschaft zu. Wir geraten in einen Taumel von Leidenschaft und Gier und beide Körper beginnen sich fast aufzulösen. Du küsst meine Brustspitzen, lässt mich ein wenig deine Zähne spüren und dann explodieren wir wie zwei Raketen am Nachthimmel. Unsere Zungen tanzen einen Tanz der Leidenschaft und verknoten sich fast. Wir taumeln in einen Wirbel von lodernden Flammen und tosenden Feuerwerken. Beide Körper können nicht aufhören sich gegenseitig in heftigen Stößen zu treffen und erst als alles über uns zusammenschlagt, beruhigen wir uns einiger Maßen. Du fällst über mir zusammen und unsere Herzen pochen im Gleichklang.
Ich liebe die Minuten danach. Du küsst mich weiter, deine Küsse werden langsamer, zärtlicher, deine Hände gleiten über meine nun sehr sensible Haut, deine Lippen streichen vom Hals weiter zu meinen Brustspitzen, deine Zunge liebkost sie und dein Atem ist warm und heftig. Es dauert Minuten, bis wir wieder zu ruhigerem Atem kommen. Wir liegen dann immer noch eine Weil so da, umschlungen und atemlos und spüren den Anderen bis in die letzte Faser.
Du holst den kühlen Champagner vom Tischchen an der Wand und schenkst uns ein. Wir trinken gierig die kühlende Flüssigkeit und spüren, wie sie langsam in das Gehirn eindringt. Du träufelst ein wenig auf meine Brustspitzen und leckst sie dann wieder ab. Einige Tropfen finden ihren Weg in meinen Nabel, du saugst sie gierig auf. All diese Berührungen wecken den schlafenden Tiger Lust wieder.

Da fällt mir ein Gedicht ein:

LUST

Sie ist da, sie erfasst den Körper, schüttelt ihn
Züngelnde Flammen wirbeln ihn her und hin,
wie ein Schwert mäht sie alles nieder
immer wieder, immer wieder!
LUST

Erzeugt Hitze, Blitze, wir erzittern, glühen
Feuerwerke und Raketen beginnen zu sprühen
Jede Berührung lässt uns wohlig erschauern
Wir stürmen Berge, Seen, es hebt uns über Mauern.
LUST

Lässt uns rundum schlagen, lautlos schreien und betteln.
LUST

Wir wollen Hände spüren und Zungen erleben
Wollen in wohligen Schauern erbeben
Wenn uns der süße Tod überrollt, atemlos
Wollen wir es erleben. Hemmungslos
In Sinnen ertrinken, Genießen, Genießen
Und diese brennende Qual nie mehr missen.
LUST

Und es wird uns plötzlich bewusst
Wir können nicht mehr leben ohne sie,
der LUST

es beschreibt genau das, was ich nun wieder fühle. Es ist ein Wunder, das ich sehr zu schätzen weiß, wie du es immer wieder schaffst, diese unbändige Lust in mir zu wecken, sie niemals ganz einschlafen zu lassen. Es ist als wäre sie ein Tiger, der obwohl er schläft, immer ein Auge einen Spalt offenhält, um sofort wieder sein Opfer zu reißen.
Und dieses willige Opfer bin ich, ich und meine Leidenschaft!

 

 

Der wache Tiger der Lust

Inzwischen ist es Nacht geworden, das Bett zerwühlt und die Kerzen sind auch niedergebrannt. Es riecht nach verbrannten Dochten, nach ein wenig Rauch und wilder Leidenschaft. Du stehst nackt am Fenster und schaust in die Nacht hinaus. Der das Chalet umgebende Wald, ist nun ganz dunkel, fast still. Nur vereinzelte Geräusche der Nacht dringen mit der kühlen Nachtluft herein. Ich sehe deine Silhouette gegen das fahle Mondlicht, sehe deine breiten Schultern, deine kräftigen Arme, wie sie sich am Fensterrahmen abstützen und deinen festen Po, er zuckt ein wenig. Eigentlich ist dein ganzer Körper in Aufruhr, irgendwie unruhig. Man sieht es am Muskelspiel bei Armen und Beinen, der Rücken zuckt immer wieder und es wird mir bewusst, du bist schon wieder, oder noch immer, erregt!
Ich liebe diese Spannung, die sich auf den ganzen Raum überträgt, es liegt ein Raunen in der Luft, ein Seufzen und tiefes Atmen.
Langsam drehst du dich um und blickst zu mir. Das Glühen deiner dunklen Augen bohrt sich durch das gedämpfte Licht und dein Gesicht nimmt wieder diesen animalischen Ausdruck an, der deine aufkommende Lust und Erregung ankündigt.
Du setzt dich an den Bettrand und deine Arme greifen nach mir, berühren zärtlich meine Brustspitzen, liebkosen und umrunden sie, spielen mit dem Haar an meinem Delta und ich spüre, wie sich ein Finger langsam dazwischenschiebt. Ohja, ich genieße das, schließe meine Augen und hebe meine Arme über den Kopf, signalisiere totale Bereitschaft. Du lässt dir Zeit, beugst dich über mein Bäuchlein, hinterlässt Feuermale mit deinen zärtlichen Küssen und dein warmer Atem verbrennt fast meine aufgewühlte Seele. Deine Zunge verirrt sich in meinem Nabel, kreist und zittert dort eine Weile und mein unterdrücktes Seufzen ist im Raum zu hören.
Nun haben deine Lippen mein Schenkel erreicht, mit sanftem Druck verschaffst du dir Zugang, sie öffnen sich lasziv und ich spüre, wie ganz langsam dieses Fieber, diese Geilheit durch meinen Unterleib tobt. Ohja, du hast den Tiger der Lust wieder geweckt und er faucht und zuckt wild und fordernd. Nun endlich erreichte dein Mund meine Perle und deine Zunge holt sie aus ihrer Höhle, hat sie aufgesogen und tanzt nun auf ihr eine Tarantella. Meine kleinen Lustschreie klingen wie helle Glocken, in meinem Gehirn sind tausend Harfen tätig und ich verliere mich in Wellen des Ozeans der Gefühle. Es ist kaum zu ertragen, doch ich will nicht, dass es aufhört. Und du denkst gar nicht daran, aufzuhören. Es fallen dir immer neue Variationen ein, wie du meine Perle zum Toben und zum Singen bringst und ich spüre plötzlich, wie sich ein Orgasmus ankündigt, der kaum mehr aufzuhalten ist. Meine Hände wühlen in deinem Haar und lenken dich, um noch mehr an Lust zu erleiden. Als ich letztendlich explodiere musst du mich festhalten, meine Hüften fixieren damit mich meine Leidenschaft nicht abheben lässt. Du genießt meinen Orgasmus, du saugst und beißt erbarmungslos an meiner Klitoris, bis meine kleinen Schreie in Keuchen und Gurgeln übergehen. Langsam lässt du es ausklingen und dann umfasst du meinen Leib mit beiden Armen und deine Lippen bedecken ihn leidenschaftlich.
Ich liege völlig ermattet in den Laken, meine Arme irren planlos darüber und ich genieße die noch immer leicht hereinströmende kühle Nachtluft.
Ich weiß, dass die Nacht noch nicht vorbei ist, der Körper noch immer in Aufruhr und die Sehnsucht nach Berührungen noch immer groß ist.

Das Schwert in der Scheide


Noch immer im Banne des leise ausklingenden Orgasmus lasse ich deine fahrigen, ziellosen Berührungen deiner zärtlichen Finger über meine sensibel reagierende Haut gleiten, spüre, wie sich deine Muskeln anspannen und dein Atem immer heftiger wird.
Mein letzter Höhepunkt, ausgelöst durch deine Beschäftigung mit meiner Perle und deiner starken aber zärtlichen Zunge, hat offenbar in deinem Körper einen Sturm ausgelöst, den du kaum mehr zu beherrschen scheinst. Du kniest wieder zwischen meinen Schenkel und dein Schwert hat sich erhoben und drängt vehement in Richtung dem Eingang zu meiner feuchten Höhle. Deine stark angeschwollene Eichel platziert sich genau dort und pocht begehrlich. Deine Hände gleiten von meinen Brustnippeln über mein Bäuchlein zu meinem dunklen Delta, ein Finger wühlt sich durch und erreicht die bereits wieder sehr erregte Klitoris, Langsam kreist er darüber, deine andere Hand schlüpft unter meinen Po und hebt mein Becken leicht an. Langsam, sehr langsam dringst du ein, erreichst meinen G-Punkt und verweilst dort. Doch das Zucken deines Schwertes wird stärker und meine kleinen wohligen Schreie feuern dich an. Tiefer und tiefer dringst du in meine Nässe ein und beginnst langsam aber energisch zu rotieren. Kreise aus bunten Bändern beginnen hinter meinen geschlossenen Augen zu flattern, ich falle in einen Schacht mit bunten Sternen und beginne zu rotieren und zu rotieren.
Du nimmst nun meine beiden Hüften mit deinen starken Armen hebst mich an und beginnst, tief und immer tiefer in mich zu stoßen. Es nimmt mir den Atem, ich schreie durch meinen geöffneten Mund, meine Zunge irrt an den Lippen herum und du beendest das, indem du mich küsst! Ach, wie liebe ich deine Küsse! Das Gefühl erfasst immer meinen ganzen Körper, löst Wellen wie der Ozean bei einem Seebeben aus lassen mich fliegen. Dein Schwert in mir lässt mich brennen und glühen, deine Bewegungen und Stöße vermitteln mir Gefühle, als würde es direkt aus der Glut des Feuers in der Schmiede kommen, ohne mich zu verbrennen. Das Schwert schmiegt sich an die Scheide, passt wie gegossen! Mein Atem geht stoßweise.
Dein Kuss verstärkt alles noch und es wird immer intensiver.
Ein Kuss zwischen Liebenden ist ein sehr intimes Erlebnis, erfasst den ganzen Körper und bringt das Blut in Wallungen. Ein lang ersehnter, endlich erlebter Kuss kann uns Liebende besinnungslos mache, wobei hier nicht unbedingt die tatsächliche Besinnungslosigkeit verstanden wird, sondern Ausschalten aller anderen Einflüsse, Eindrücke und Geschehnisse rundherum, mit allen Sinnen nur dem Kuss folgend, ohne nachzudenken. Immer wieder verspüre ich das und auch im täglichen Leben, ferne von dir und diesem Chalet, wenn ich an dich und deine Küsse denke.
Ich spüre, wie sich nun alle deine Muskeln verkrampfen, dein Atem ist warm und langgezogen, du richtest dich auf, hebst mich zu dir und meine Beine umschlingen deine Hüften, meine Brustspitzen reiben sich an den deinen und wir kommen gleichzeitig in einem Furioso von Gefühlen!
Meine Muskeln umklammern das Schwert in mir spüren wie es zittert und bebt und sich in mich ergießt.
Mein Kopf ist nach hinten gesunken, deine Zunge spielt an meinem Hals und ich höre dich flüstern und stöhnen, es ist nicht mehr endend wollend.
In uns vibrieren alle Muskeln und Sehnen, die Herzen schlagen wild und es ist als würden unsere Körper gleichzeitig wie ein Vulkan ausbrechen und Glut und Lava versprühen! Diese glühende Lava fließt an uns hinab, verbrennt die Haut und wir sind in einer lodernden Flamme gefangen.
Langsam ebbt dieses Furioso ab, doch wir halten uns weiterhin umklammert, können nicht loslassen.
Langsam gleiten wir auf das Laken, ohne uns loszulassen. Leichte Bewegungen finden statt und es baut sich in der Ferne leise und behutsam ein weiterer Sturm an.

Montag, 22. Juli 2024

情感的旋舞, Gedicht

 情感的旋舞

这种感觉,

它无从而来! 出乎意料,

却又期待,

它在此 寻找光的中心。 

思绪翻腾不止。

不久前,这里还是寂静与消沉! 

现在却在千百把小提琴中震颤低语, 

小丑们作为奇观在翻滚跳跃 在情感的马戏团中尽情舞动。

理智的悲哀面孔在哪里?

 在爱情面前,

它们消散无踪 消失在缝隙和裂隙中!

 光以原始的力量涌现。

Donnerstag, 11. Juli 2024

GESETZE DER NATUR, Erotik, Poesie

 

GESETZE DER NATUR


Joana Angelides






 

Liegen in seinen starken Armen,

 seinen Atem spüren,

Als Hauch auf der Haut erahnen.

Seine Begierden dahin führen

Wo sie gebraucht, ersehnt werden

tief in mir und animalisch spüren.

Bedeutet das Sein und Leben?

 

Will mich aufbäumen, mich drehen und wenden

Stöhnen, leise Wimmern und Fühlen.

Ihm verlangende Signale nach mehr senden

Unter der Wucht von  meinen Gefühlen.

Ausgeliefert den wilden Trieben der Natur,

Ist es Liebe und Erotik pur?

Ja, und es ist das wahre Leben.

Sonntag, 7. Juli 2024

VIENNA SALES ACADEMY

 

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Samstag, 6. Juli 2024

Nächte der sinnlichen mystischen Träume, Erotik

 

Nächte der sinnlichen mystischen Träume.

Joana Angelides





 

Die Hektik des Verlages in New York lässt mich tagsüber kaum an Privates denken. Nur, wenn ich dann nächstens völlig ausgelaugt und erschöpft auf das große Bett in meinem Hotel falle, eingehüllt in den weichen Bademantel als Service des Hauses, dann kommen sie natürlich wieder, diese Träume, die ich schon immer hatte, die mir meine eigene Vorstellungswelt vorgaukelte. Von Kindheit an waren es immer wieder dieselben wiederkehrenden Träume.  Ich denke, es sind eigentlich Wunschträume, Dinge die wir unbedingt haben oder erleben wollen.  Die Vermutung liegt nahe, dass es auch so ist und wird von meinem Psychiater, dem ich mich immer wieder anvertraue, so eingestuft.

Ich träumte oft, dass sich Wände, oder Felsen plötzlich öffnen, oder sich auftuende Fluten im Meer, die mich locken und rufen.

Wenn ich im Halbschlaf so durch Wände hindurch schlüpfe so finde ich mich meist in großen Räumen, lichtdurchflutet, mit Blick auf eine wunderschöne, liebliche Landschaft, wieder. Leise Flüsternde Bäche und im Wind sich bewegende Birkenwäldchen fügen sich ein.

Ich erwarte immer jemand, mein suchender Blick streift herum und bleibt dann immer an einer nicht näher erkennbaren Gestalt hängen. Sie steht meist an einen der Birkenstämme gelehnt da und blickst mir ruhig und lächelnd entgegen, ein Ritter in Wams und Beinkleidern.  Er erscheint mir immer wieder in anderer Gestalt, einmal mit goldenem Haar, ein andermal mit einer feurigen roten Mähne, oder tiefschwarzem, lockigem Haar.

Wenn ich mich ihr dann nähere, beginnen sich unsere Kleider zu lösen, zu Boden zu fallen und letztendlich stehen wir dann nackt voreinander.

Ich denke, es ist die Sehnsucht nach Berührung, Flucht aus der Einsamkeit dieser Nächte, die mich diesen Traum immer wieder träumen lassen.

Ich spüre jeden Grashalm, jeden Erdkrümel auf meinem Rücken und den Duft der frischen Wiesen rundherum.  Wir sprechen in keinem dieser Träume auch nur ein Wort. Seine Lippen bewegen sich nur auf meiner Haut und seine Zunge umrundet langsam und stetig meine intimsten Punkte.  Wir scheinen alleine in dieser Welt der Fantasie zu sein und es fällt uns nicht einmal auf.

Die helle Haut meiner Schenkel, das lose Haar vermischt sich mit dem hellen Grün der Gräser die leicht wippen, wenn die vollen Blütenknollen im Wind sich bewegen.

Ich spüre den leisen Windhauch zwischen meinen geöffneten Beinen, seine suchenden Fingerkuppen und seine heiße Handfläche meinen Garten der Lust durchpflügen und mein Seufzen und leises Stöhnen vermischt sich mit dem Gesumme der Bienen.

 

Dann spüre ich langsam das aufsteigende Gefühl der Lust, plötzlich mit sanfter Gewalt nimmt es Besitz von meinem Körper und auch die Wolken am Himmel verdecken ein wenig das klirrende Sonnenlicht. Eben dieser Körper, der noch vor Sekunden weich und sanft dalag und die Berührungen genoss, wird erfasst von dunklem Dröhnen, dem Verlangen nach Mehr und Kräftigerem. Das Blut beginnt zu rauschen, das Gefühl eines drohenden Gewitters liegt in der Luft und plötzlich bahnen sich Gefühle wie glühende Lava den Weg nach außen und mit vermeintlichem Blitz und Donner ergießen sich diese sintflutartigen Gefühle, geformt in immer wieder kehrende Orgasmen aus der ungeahnten Tiefe der in mir schlummernden Leidenschaft. Irgendwie erinnert mich diese Gestalt nun an Emile, oder doch an Serge?

Erschrocken halte ich inne, sind die Beiden in meiner Fantasie schon so verschmolzen, dass sie nur mehr vereint in meinen Träumen auftreten?

Durch diese Gefühlsausbrüche und Heben und Senken meines Beckens, der in den Laken suchenden Hände, werde ich regelmäßig munter und schreie meine Lust und Enttäuschung in den Raum und Polster meiner Liegestatt.

Es sind dies die Träume der Nacht, doch kann ich ohne besonderen Anlasse solche Träume auch bei Tag, zum Beispiel am Strand, in der Sonne liegend und vor mich hindösend, voll ausleben.

Seit meinen Kindheitstagen vermutete ich schon immer Poseidon, den Gott der Meere und Tiefen in der Dunkelheit   der See.

 

Ich glaube ihn rufen zu hören, laut und dröhnend. Es kommt aus der Tiefe, ist lockend und doch herrisch zugleich.

Er ruft mir zu, die Bettstatt ist bereit, die Kutsche aus der Tiefe steigt auf und wird mich holen. Dann sehe ich im dunklen Wasser sein Fünfeck leuchten, seine mächtige Gestalt verschwommen sich bewegen. Und ich bin sofort bereit.

Immer, wenn ich mich dann in die Fluten werfe, mit meinen Armen das Wasser teile, höre ich Klänge aus einer anderen Welt, gurgelnd, hell und rauschend. Die Strudel ziehen mich hinab und ich besteige diese wunderbare, grüne Kutsche mit den weißen Pferden der Wogen und versinke in dem sich öffnenden Schlund.

 

Poseidon selbst reicht mir seine mächtigen Hände, trägt mich in sein Unterwasserschloss und wir sinken auf das mit Schlingpflanzen und Algen gepolsterte Bett.

 

Neugierige riesengroße Fische, Oktopusse und schemenhafte Gestalten umkreisen uns, grüne Schleier und Seeanemonen zittern um uns herum und ich versinke in den mächtigen Armen Poseidons. Die unterirdische Strömung des Meeres lässt mich unter kühlen Prisen erschauern und wärmeren Strömungen vergehen. Er nimmt mich einfach, seine Kraft strömt in mich und es beginnt eine unendliche Reise in die dunkle, geheimnisvolle Tiefe der Leidenschaft.  Seine kräftigen Hände streichen sanft und doch fordernd über meinen Leib, erzeugen Druck und Zittern.

Die Entladung unserer Höhepunkte erzeugen an der Oberfläche plötzliche starke Wellen, lässt die Möwen erschrocken auffliegen und sich weiter draußen, an Ufernähe niederlassen. Der Wind hält den Atem an und die Farbe des Wassers färbt sich dunkelgrün. 

Oh, welch süße Worte kann Poseidon flüstern. Sie plätschern an meinen Ohren wie leise Sinfonien dahin und lassen in meinem Blut Blasen aufsteigen und diese im Kopf zerplatzen.

Er lässt sich Zeit, erweckt immer wieder dieses ungeheure Verlangen in mir, genießt es, wenn ich wild um mich schlage, das Wasser in Bewegung kommt und die Fische sich erschrocken in Nischen und Höhlen zurückziehen. Er bindet Schlingpflanzen wie Taue um meine Arme, ringt Muscheln und Seegras in mein Haar und beginnt mich immer wieder zu erforschen, meine Schreie der Lust und Auflösung verlieren sich in den Weiten des Meeres. Danach trägt er mich   zärtlich auf seinen Armen an die Oberfläche und legt mich sanft in die Wogen.

Plötzlich wird das Wasser aufgepeitscht, riesige Wellen zerstören die Wasseroberfläche.

Das tägliche Schiff vom Festland und zerstört meinen Traum, vertreibt Poseidon aus ihm. Ich hasse dieses Schiff immer in solchen Momenten. Aber ich weiß, Poseidon ruft mich wieder und ich werde ihm wieder folgen.

Denn ich bin ihm völlig hilflos ausgeliefert.

Ich bin solchen Träumen hilflos ausgeliefert, sie befriedigen meine Seele, lenken meine Sehnsüchte und Wünsche nach Hingabe und Erlösung.

Die Seele ist ein weites Land, unergründlich und auf jeden Fall sinnlich und voller Mystik und solche Gedanken schlummern wahrscheinlich in jedem Menschen. Bei einem sind sie tief vergraben, bei anderen wiederum kämpfen sie sich an die Oberfläche.

 

 

Vielleicht bin ich für die Mystik und die unergründliche Tiefe der Gefühle von Emile so empfänglich, weil ich dunklen Mächte und geheimnisumwitterten Gestalten so viel Raum in meiner Fantasie gebe?

Es ist vor allem die Lust, die Menschen wie mich vorantreibt.

 

 

DIE LUST

 

Sie ist da, sie erfasst den Körper, schüttelt ihn

Züngelnde Flammen wirbeln ihn her und hin,

wie ein Schwert mäht sie alles nieder

immer wieder, immer wieder!

LUST

 

Erzeugt Hitze, Blitze, wir erzittern, glühen

Feuerwerke und Raketen beginnen zu sprühen

Jede Berührung lässt uns wohlig erschauern

Wir stürmen Berge, Seen, es hebt uns über Mauern.

LUST

 

Lässt uns rundum schlagen, lautlos schreien und betteln.

LUST

 

Wir wollen Hände spüren und Zungen erleben

Wollen in wohligen Schauern erbeben

Wenn uns der süße Tod überrollt, atemlos

Wollen wir es erleben. Hemmungslos

In Sinnen ertrinken, Genießen, Genießen

Und diese brennende Qual nie mehr missen.

LUST

 

Und es wird uns plötzlich bewusst

Wir können nicht mehr leben ohne sie,

der LUST

 

Nicht nur Meeresfluten und Wände können sich in meiner Fantasie öffnen, nein auch Felsenwände bergen für mich Geheimnisse. Wer weiß, was sich im Inneren verbirgt, wie tief es nach unten geht, vielleicht bis in die glühende Hölle des Erdkerns?

 

Moral hin oder her, hehre Gedanken an lilienweisse Unschuld, oder doch dunkle Untiefen des menschlichen Triebes?

Ich zwänge mich in meinem Traum durch jeden halb verdeckten Spalt und blicke in Tiefen, die unvorstellbar sind. Brodelnde Lava und Gasblasen beherrschen diese Höhle tief unter mir. Oder ist sie in mir, brodelt die Lava tief drinnen in den Untiefen meines Ichs?

 

Wie könnte es sein, wenn dunkle Mächte sich unser bemächtigen, wenn durch Wecken der sinnlichen Triebe in uns, lodernde Flammen der Lust genährt werden, wir auf glühenden Kohlen zu liegen kommen und die Fratze des reinen Begehrens und die Gier nach Befriedigung Oberhand gewinnen?

 

Lauter Fragen die wir nur ungern beantworten, die gegenwärtig werden, wenn sich der Körper unter der Qual der dunklen Lust windet und wir keinen Ausweg daraus finden.

 

Dann begeben wir uns, teils angstvoll und teils gierig in die Arme des Teufels in uns und spreizen uns soweit es geht, empfangen das glühende Schwert und lassen es in uns stoßen, bis wir schreien vor Lust. Immer wieder.

 

Wir reiten Zerberus, den Höllenhund, rasen durch züngelnde Flammen und sehen erschrocken das geifernde Gesicht unseres Unterbewusstseins, sehen in einem Spiegel die eigene verzerrte Fratze des Begehrens und wollen immer mehr.

 

In solchen Momenten verkaufen wir unsere Seele und unseren Körper an den Fürsten der Unterwelt, lassen den Körper brennen und bis zur Weißglut verglühen. Wenn unser Körper nur den ersehnten Zustand erreicht, wir geschüttelt werden von Orgasmen, die uns mit glühenden Zangen festhalten, ist das Ziel erreicht.  Wir spüren den glühend heißen Wind auf unserem Gesicht, gierige Hände krallen sich in unserem Fleisch fest, reißen Stücke heraus und lassen uns letztlich fallen. Fallen in den brodelnden Rachen unserer eigenen Lust.

Wir geben erschöpft auf, liegen am Ende wieder auf diesen glühenden Kohlen, von Krämpfen geschüttelt und verglühen schließlich mit ihnen.

 

Keuchend und frierend erwachen wir, zusammen gekrümmt versucht der aufgewühlte Körper sich wiederaufzurichten.

 

Es war der Ritt durch die Apokalypse, den Körper befriedigend, die Seele vernichtend und letztlich nicht wirklich befriedend.

 

Und genau das habe ich dann letztendlich in Peru gefunden und empfunden.

 

Es ist EROTIQUE FOU in seiner reinsten Form!

 

 

Es gibt zahlreiche Kurzgeschichten, einige Romane und Gedichte von mir! Fast alles in e-Books zusammengefasst! Download von amazon, Thalia Libri und allen Großhändlern! Großes Lesevergnügen um wenig Geld!

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Lustvolle Tage, Erotik

 

                                        Lustvolle Tage.

                                                   


Irgendwie hat sich unser Verhältnis zueinander nach der Brandmarkung durch das Brenneisen verändert. Wir fühlten uns zusammengehörend! Zumindest bei mir war es so.

Immer öfter, bevor mich mein Herr nun befriedigte, küsste er meine Narbe am Innenschenkel, strich mit seinem Finger darüber, ja beleckte sie sogar.

Er erzählte es stolz im Club anlässlich eines Besuches und manch einer kam, um sich das anzusehen. Ich musste meine Beine spreizen, sie berührten die Narbe und lobten meinen Herrn dafür. Ich war ebenso stolz auf ihn.

Bei unseren nächsten Besuchen im Club, konnte ich in den Augen einiger anderen Sklaven aber auch Hass sehen, denn sie mussten das nun ebenso über sich ergehen lassen und ich muss zugeben, der Schmerz war auch bei mir übermenschlich und es dauerte eine Woche bis ich wieder normal sitzen und gehen konnte.

Einer der Freunde wollte diese Brandmarkung sogar öffentlich auf dem Podest machen und ließ seinen Sklaven, einen hünenhaften Schweden an den Pranger festmachen und brannte ihm seine Marke selbst auf die rechte Hüfte. Es dauerte fünf Sekunden und der Hüne brüllte fürchterlich, obwohl man ihm ein Stück Hartgummi zwischen die Zähne schob. Man konnte das verbrannte Fleisch ebenfalls riechen.  Es wurde geklatscht und dann ging man wieder zum Small-Talk über. Mir wurde sofort schlecht und ich klammerte mich an meinen Herrn und Gebieter, ich konnte seinen Schmerz mitfühlen. Was waren das für Menschen, die sich da ergötzen konnten? Es ist etwas anderes, sehr Intimes wenn das zwei Menschen unter sich ausmachen, aber so in aller Öffentlichkeit. Mir kam es wie eine Demütigung vor. Und trotzdem, als man den Sklaven losband, fiel er auf die Knie und küsste die Füße seines Herrn!  Wie abhängig, ja hörig musste man da sein!

Als wir wieder zu Hause waren, war mein Herr und Gebieter sehr erregt und geil. Kaum, dass ich mich in meinem Zimmer ausziehen und eines meiner Dessous überstreifen konnte, ohne Höschen natürlich, kam er schon im Bademental herein und drängte mich ans Bett. Auch er spreizte meine Schenkel auseinander und küsste die Narbe und begann dann meine Perle mit der Zunge zu umrunden, bis ich zu stöhnen begann. Er weiß, dass mich das halb verrückt macht! Er erlaubte mir dieses Mal sofort einen Orgasmus, kniete sich zwischen meine Schenkel und führte mir nun drei Finger ein und ließ den Daumen auf der Perle kreisen, bis ich völlig außer Kontrolle war und um mich schlug.

„Komm, meine kleine Nymphomanin, nun darfst Du“, flüsterte er mir zu und kreiste weiter und weiter. Wir nennen diese Methode die „italienische“, weil wir sie in einem italienischen Pornofilm so gesehen haben. Jedes Mal wenn er das macht, flippe ich total aus und schreie meine Erlösung hinaus, klammerte mich an ihn, kratzte an seinem Rücken entlang, was sein Brüllen verstärkte.   Da er das minutenlang machte, kam es zu einem multiplen Orgasmus, den er dann noch verlängerte, indem er nun mit seinem Schwert eindringt und seiner Leidenschaft wild und ungestüm freien Lauf gab. Es war jedes Mal ein Erlebnis, wenn er kam, brüllte er wie ein wunder Stier, packte mich an beiden Schultern und hielt mich wie ein Schraubstock fest.

Als er den Raum dann verlässt, liege ich völlig außer jeder Kontrolle quer auf dem Bett und zittere vor mich hin.

„Komm´ dann zum Kamin, ich werde heute noch was lesen und will Deine Gesellschaft!“

Vor dem Kamin steht ein alter Ohrensessel, mit Polsterung, in dem er gerne sitzt und liest. Und dabei liebt er es, mich wie ein Hündchen neben ihm auf einem großen Polster kauernd in Griffweite zu haben.

Wenn er Befehl gibt „Bei Fuß!“, muss ich mich in Hündchenstellung aufrichten und er prüft von Rückwärts, sitzend in seinem Sessel, ob ich auch feucht bin und lässt, während er liest, zwei oder drei Finger in meiner, natürlich feuchten Höhle, kreisen. Dann darf ich jedes Mal noch einen oder zwei Orgasmen haben. Es gefällt ihm, wenn ich da hin und her wanke und mich kaum auf den Knien halten kann.

Er liebt mich eben!

Translated:

"激情的日子"

打上烙印后,我们之间的关系发生了某种变化。我们感觉更加亲密!至少我是这样感觉的。

我的主人现在经常在满足我之前亲吻我大腿内侧的伤疤,用手指抚摸它,甚至还会舔它。他在一次俱乐部拜访时骄傲地讲述了这件事,很多人过来看。我不得不张开双腿,让他们触摸伤疤,并称赞我的主人。我也为他感到骄傲。

在我们下次拜访俱乐部时,我在一些其他奴隶的眼中看到了仇恨,因为他们也不得不忍受这样的痛苦。不得不承认,那种痛苦是难以忍受的,我花了一周时间才恢复正常坐和走。

其中一位朋友甚至想在台上公开进行这种烙印,他让他的奴隶,一个高大的瑞典人,被绑在刑具上,并亲自将烙印烫在他的右臀上。这持续了五秒钟,尽管给他嘴里塞了一块硬橡胶,他还是痛得大叫。人们还能闻到烧焦的肉味。人们鼓掌,然后继续闲聊。我感到非常恶心,紧紧抱住我的主人和统治者,我能感受到他的痛苦。那些沉迷于此的人是什么样的人?如果是两个人私下进行,这是完全不同的,非常私密的,但在众目睽睽之下这样做,我觉得是一种羞辱。然而,当他们解开奴隶的束缚时,他跪下来亲吻他的主人的脚!这是多么的依赖和顺从!

回到家后,我的主人和统治者非常激动和欲火中烧。我刚在房间里脱下衣服,穿上我的内衣,当然没有内裤,他就已经穿着浴袍进来了,把我推到床上。他也分开我的大腿,亲吻伤疤,然后用舌头绕着我的珍珠打转,直到我开始呻吟。他知道这会让我发疯!这次他立刻允许我高潮,然后跪在我的大腿之间,插入三根手指,用拇指在珍珠上打转,直到我完全失控并挣扎。

“来吧,我的小色女,现在你可以了,”他低声对我说,继续旋转。我们称这种方法为“意大利式”,因为我们在一部意大利色情片中看到了这样做。每次他这样做,我都会彻底疯狂,尖叫着释放,抓住他,用指甲在他的背上划过,这加剧了他的吼叫。由于他这样做了好几分钟,我达到了多重高潮,他接着用他的“剑”进入我,释放出他野蛮而激烈的激情。每次他达到高潮时,他都会像一头受伤的公牛一样吼叫,抓住我的肩膀,把我紧紧地固定住。

当他离开房间时,我瘫倒在床上,浑身颤抖,完全失控。

“来壁炉旁吧,我今天还要读些东西,需要你陪着!”

壁炉前有一把老旧的扶手椅,他喜欢坐在那里读书。而且他喜欢我像小狗一样蜷缩在他旁边的一个大垫子上,触手可及的地方。

当他命令“跟上!”时,我必须像小狗一样站起来,他会坐在椅子上从后面检查我是否湿润,然后在读书时,让两三根手指在我自然湿润的洞穴里打转。每次他都会让我再高潮一两次。他喜欢看我摇摆不定,几乎无法跪着保持平衡。

他确实爱我!

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Donnerstag, 27. Juni 2024

Ein Tag auf Lesbos, Erotik

 

Ein Tag auf Lesobs



 

Mein Herr und Gebieter hatte mir schon länger versprochen, einmal einen Besuch mitzubringen, der für meine Unterhaltung sorgen sollte. Natürlich keinen Mann, aber eine andere Frau.

Heute ist es so weit.

Ich hatte mich besonders schöngemacht, ein längeres Negligee angezogen, andere Kleidung hatte ich ja nicht. Höschen sei überflüssig, sagte er im Befehlston. Naja.

Als er am Abend wiederkam hörte ich ihn schon im Vorraum mit jemand sprechen und lachen. Ich war gespannt. Als er unseren Salon betrat war ich wirklich überrascht. Er hatte eine sehr schöne, junge Frau mitgebracht, die mir sofort sympathisch war. Sie war groß, schlank, natürlich vollbusig wie er es liebte und im Gegensatz zu mir blond. Sie hieß übrigens Elvira, wie sie sich vorstellte.

Sie hatten einige Flaschen Champagner mitgebracht und wir tranken und unterhielten uns sehr angeregt. Der Alkohol tat seine Wirkung, die Unterhaltung wurde lockerer. Dann kam die Rede auf Sex und Erotik und mein Herr und Gebieter forderte uns auf, ihm einmal zu zeigen, wie sich eigentlich zwei Frauen lieben.

Für unseren Gast war das keinesfalls schockierend, sie fing sofort an mit meinen langen Haaren zu spielen und meine Brüste zu berühren, was mir ja eigentlich gefiel. Ich lehnte mich genüsslich zurück.

Ich selbst hatte früher mit Freundinnen schone einige Male sexuellen Kontakt und ich dachte damals schon, dass ich selbst lesbisch sei.

„Kommt mit!“, unterbrach uns mein Herr und Gebieter spontan und ging voraus. Natürlich gingen wir in mein Schlafzimmer.

„Ich möchte euch zuschauen, macht mal! Übrigens da habe ich Euch was mitgebracht! “, sagte er lachend und setzte sich in den Polstersessel, schlug die Beine übereinander und zündete sich eine Zigarette an. Die Papiertüte stellte er aufs Bett.

Wir leerten den Inhalt aufs Bett. Es war ein Doppeldildo und mit Samt belegte Handschellen, und drei oder vier neue Vibratoren. Offenbar war das geplant denn, ehrlich, ich konnte ja nicht meine gebrauchten Vibratoren für den Gast verwenden. Wir sahen uns an und nickten beide gleichzeitig. Ohja, besonders den Doppeldildo wollten wir ausprobieren.

 

Elvira ergriff die Initiative und begann mich zu streicheln, meinen Bauch zu küssen, mit ihren Fingern mein Delta zwischen den Beinen zu erforschen und die Perle der Klitoris zu bewegen.  Ich war sofort feucht und heiß und sah hilfesuchend zu meinem Herrn und Gebieter. Doch dieser lächelte nur und deutete, wir sollten weitermachen. Ich bewunderte die großen und festen Brüste Elviras und hatte plötzlich den Wunsch sie zu küssen, an ihnen zu saugen, was ich dann auch tat.

Sie rastete sofort gefühlsmäßig aus und begann zu stöhnen und besitzergreifend ihre Finger in meine heiße, nun sehr feuchte Höhle zu versenken. Offensichtlich hatte sie Übung darin, sie krümmte ihre Finger und bearbeitete meinen G-Punkt, bis ich laut stöhnte. Wir wälzten uns quer übers Bett und stöhnten und keuchten dabei. Wir nahmen auch die Vibratoren, die am Bett lagen und stimulierten uns gegenseitig.

Als ich gerade an der Klitoris von Elvira saugte und einen Vibrator dabei in ihr fixierte, und dazu zwischen ihren Beinen kniete, stand mein Herr und Gebieter auf und trat an den Bettenrand. Er streichelte über meinen nackten Po, kratzte an meiner Rosette und tauchte dann mit seinen Fingern in meine Vagina ein. Dort begann er mit seiner bewährten „italienischen Methode“, von der er wusste, dass ich da völlig ausrastete. Sie gestaltete sich so, dass seine Finger in meiner Vagina waren, sein Daumen meine Klitoris bis zum Orgasmus stimulierte, was mich immer total verrückt machte. Ich saugte noch wilder an Elviras Klitoris, ließ den Vibrator vibrieren, bis sie kam. Sie kam laut und keuchend und gab sich ihrer Lust voll hin. Wir brachen beide zusammen und Mein Herr und Gebieter zog sich wieder zurück.

Als wir wieder zu Atem kamen, nahm Elvira den Doppeldildo zur Hand und blickte mich an. Ohja, ich wollte ihn auch ausprobieren!

Wir packten ihn aus und ich befeuchtete ihn mit dem Gel auf dem stand, dass es „befeuernd“ wirken soll.

Wir legten aus quer über das Bett und ich führte das eine Ende als Erste ein, dann nahm das andere Ende Elvira zur Hand und führte es auch bei sich ein. Wir rückten bis zum Anschlag auf uns zu und spreizten dabei unsere Beine. Elvira begann sofort mit dem Becken zu kreisen und zu stoßen. Da wir ja bereits aufs Äußerste erregt waren, gab uns das den Rest. Wir stießen gegeneinander, rotierten mit dem Becken und hoben unsere Po-Backen. Es stellte sich heraus, dass ein Doppeldildo zwar unheimlich reizvoll ist, aber man länger bis zu einem Orgasmus braucht. Wir krallten unsere Hände in die Laken und gaben lustvolle Töne von uns.

Und wieder schritt mein Herr und Gebieter ein. Er stand erneut auf und begann unserer Beiden Brustnippel zu bearbeiten und steigerte somit das Lustgefühl. Plötzlich kamen wir, Elvira und ich, fast gleichzeitig und klammerten uns beide an den Unterarm meines Herrn und genossen unsere Orgasmen unter Stöhnen. Doch nur mich küsste mein Herr und Gebieter während des Orgasmus und es fühlte sich wie ein Versprechen nach „später“ an.

Wir tranken dann noch eine Weile in meinem Schlafzimmer Champagner, wir beide Frauen völlig nackt, mein Herr und Gebieter etwas lockerer, mit offenem Hemd. Dann verabschiedete sich unser Gast wieder, und entschwand mit einem Taxi.

Ich war aufgekratzt, noch immer erregt und geil und lag ganz lasziv in meinen Kissen. Mein Herr und Gebieter versenkte seine Finger abwechselnd in mich und in dem Champagner Glas. Goss den Champagner über meine Brüste, leckte sie ab und machte mich verrückt vor lauter Verlangen nach ihm und einer Erlösung der Spannung. Als er zwischendurch ins Bad ging, kam er völlig nackt zurück, hatte in der Hand das kleine Gummiklistier und den grausamen Plug und füllte mich mit dem restlichen Champagner anal ab.

Der Rest der Nacht liegt irgendwo im Dunkeln, in der Weite des Weltalls oder in der Hölle. Ich hörte mich nur mehr stöhnen, hecheln und weinen und war unglaublich glücklich.

Am Morgen wusste ich nichts mehr, alles war im Nebel. Nur, wieso die Peitsche am Bett lag, konnten wir beide nicht erklären.

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Mittwoch, 26. Juni 2024

Make Sex, no Goal, Glosse

 

Make Sex, no Goal

von Joana Angelides

 

                                                                             






     

 

Wir Frauen stehen in den Wochen einer Fußball-Meisterschaft oft vor der Wahl, uns entweder einige Dessous, oder einen eigenen Fernsehapparat zu kaufen, was finanziell auf das Selbe rauskommt! Wobei der Vermutung auftaucht, dass dieses große, viereckige Ungetüm bei ihm eher Beachtung findet, als das kleine dreieckige Nichts von einem Tanga mit noch so raffinierten Strapsen darüber.

 

Man kann die neue Errungenschaft in Schwarz und Rot, mit Spitzen Rüschen und Perlen versuchsweise ja einmal vor dem Bildschirm an den Hüften auf und abschwingen lassen. Doch Frau sei gewarnt, es wird garantiert nur ein aufgeregtes Herumfuchteln von Seiten des Individuums mit den viereckigen, aufgerissenen Augen auslösen. Keinesfalls irgendeine standhafte Reaktion in Richtung Sex.

 

Denn „Elf“, „Elfmeter“ oder „Strafraum“ sind die Reizwörter und nicht „Sechs“.

 

Wir ernten garantiert ein lautes, fast hysterisches „Weg Schatzi, ich sehe Nichts!“, und irgendwas leise Gemurmeltes, das wir besser nicht zu verstehen versuchen sollten, bevor wir uns resigniert ins Bad flüchten.

 

 

Sollten wir uns resigniert ins Schlafgemach mit einem guten Buch und der Hoffnung auf spätere „Sturmbereitschaft“ unseres Partners zurückziehen, werden wir möglicher Weise enttäuscht werden. Er kommt irgendwann frustriert herein, schleudert die Pantoffel quer durch den Raum und löscht wütend das Licht.

 

Das heißt, die von ihm favorisierte Mannschaft hat verloren und mit ihr auch wir. Es gibt kein 1:1, oder gar ein 2:2, sondern nur ein 0:0 für uns beide. Und die rote Karte für ihn.

 

Um nun vielleicht doch auch teilhaben zu können an dem allgemeinen Sportfieber und um selbst zu irgendeinem Elfmeter, oder erfolgreichem Torschuß zu kommen, sollten wir uns überlegen, ob wir uns nicht einen Ersatzspieler suchen, der auf jeden Fall gut durchtrainiert und heiß auf ein Spiel ist, anstatt auf der Ersatzbank sitzen zu müssen.

 

Dem könnten wir dann auf der Spielwiese zurufen „Make Sex und no Goal!“

 

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Dienstag, 25. Juni 2024

Ein guter Einstieg in den Tag, Erotik

 

                               Ein guter Einstieg in den Tag

                                                      



Heute Morgen wachte ich mit starker Migräne auf und ein Brummen in meinem Unterbauch!

Es ist ja immer so, dass ich voller Lust und Gier aufwache und am liebsten sofort einen Orgasmus hätte, doch heute war es besonders stark. Vielleicht, weil ich gestern nur drei Orgasmen hatte?

Mein Herr und Gebieter war sehr beschäftigt und da konnte ich mich noch so sehr zu seinen Füßen auf meinem Polster räkeln und mit meinen befeuchteten Fingern an meinen Brustnippen hin und gleiten, er war unerbittlich.

„Ach Du Nymphomanin, wenn Du auch noch so lasziv herumtust, ich habe heute keine Zeit und nein, ich erlaube Dir nicht, Dich selbst zu befriedigen!“, raunte er zwischen seiner Emsigkeit. Ich wurde fast verrückt und klopfte mit der Faust auf den Fußboden.

„Fünf!“, sagte er nur. Das bedeutete, dass er bei der nächsten Strafe mit der Gerte noch fünf Hiebe anhängen wird, weil ich aufmüpfig war.

Ich ging ins Bad und sah am Beckenrand schon den Klistierbehälter stehen. Das bedeutete, dass ich mir eine Analdusche verabreichen muss, weil mein Herr und Gebieter mich wahrscheinlich anal nehmen will!

Alleine schon das Einführen des elastischen Schlauches bereitete mir Lust, ich stöhnte auf.

„Ah, schon aufgewacht und beim Genuss des Klistiers? Ich sehe es Dir an, es erregt Dich!“, er stellte sich vor mich hin und begann meine Brustnippel zu drehen und zu kneten.

„Oh, mein Herr und Gebieter, jaaaaa! Oh ich brauche dich heute unbedingt!“ flüsterte ich und stützte meinen Kopf an seinem Bauch ab. Er ließ wieder von mir ab und ein unwilliges knurren war von mir zu hören.

Als ich dann geduscht hatte und am Frühstückstisch saß, rutschte ich nervös hin und her, meine Gier nach Befriedigung ließ mich nicht los.  Es gefiel ihm offenbar, denn immer wieder stand er auf und strich über meine Nippel, die aus dem Negligee vorne durch die beiden Schlitze hervorlugten! Diese Negligees sind sehr raffiniert geschnitten, er hatte an verschiedenen Stellen Zugriff zu meinen erogenen Zonen, Höschen dürfte ich sowieso nie tragen. Sodass er jederzeit prüfen konnte ob ich feucht war. Und heute war ich besonders feucht!

Plötzlich hob er mich vom Stuhl auf und trug mich ins Schlafzimmer und legte mich auf das Bett. Er drängte meine Schenkel auseinander und schob sein Gesicht dazwischen. Er leckte und küsste wieder mein Brandmal, das erregte ihn immer wieder.

Dann schob er drei Finger in meine feuchte Höhle und sein Daumen rotierte langsam auf meiner Perle. Ich schrie leise auf, mein Becken hob sich und meine Hände krallten sich an seinen Schultern fest. Langsam kroch die Lust in mir empor erreichte mein Gehirn und die Raketen explodierten dort. Ich begann zu keuchen, zu stöhnen und zu wimmern und wie von selbst überrannte mich mein erster Orgasmus. Es war wie eine Befreiung, ich schrie meine Lust hinaus. Er genoss das sichtlich, hörte aber mit seinen Bewegungen nicht auf, krümmte und streckte seine Finger in mir und massierte intensiv meinen G-Punkt. Mein Körper stand unter Strom, ich wandt und bewegte mich und badete in einem Meer von Feuer und grellen Blitzen.

„Ohja, mein Herr, ich werde verrückt, jajajajaa, mache weiter so!“ schrie ich und mein Kopf flog hin und her.

Doch auch seine Erregung war groß, sein Schwert stand waagrecht von ihm weg und war wie immer immens groß und zuckte. Nach dem zweiten Orgasmus zog er seine Hand zurück und setzte seine Eichel an. Sie war wie immer sehr dick und mächtig, er schob sie langsam in mich und dabei kam es sofort wieder zu einem Orgasmus, der mich fast zerriss.

„Also, heute bist Du aber sehr aktiv, meine Nymphomanin! Das gefällt mir!“, er schrie es fast, er war komplett in mir angekommen und begann nun seinen Ritt. Er nahm meine Hüften fest in seine Hände, hob mich an und stieß immer wieder hart zu. Mein offenbar blank liegende Nerv tief in mir verursachte wie immer einen höllischen Schmerz, zerriss meine Nervenstränge und ließ mich aufbrüllen. Gefühlte endlose Minuten war mein Körper in Ekstase gefangen und vermittelte das Gefühl, in einem Vulkankrater zu liegen. Ich hechelte, wimmerte und stöhnte, bis alles in sich zusammenfiel. Ich begann zu schluchzen.

Er wurde langsamer, leckte meine Nippel und streichelte meinen Rücken.

„Oh, das war ja ein Naturereignis! Offenbar sollte ich Dich öfter ein wenig kurzhalten, damit du dann desto intensiver kommst!“, lächelte er.

„Oh, nein mein Herr, ich brauche Dich täglich, ich brauche diese Orgasmen, sonst werde ich wahnsinnig!“

Er verließ meine Höhle, sein Schwert war noch immer aufrecht und seine Eichel zitterte ein wenig. Er hab mich an und drehte mich auf dem Bett herum.

„So, damit das Klistier heute nicht vergebens war, werde ich nun langsam Deine Rosette eincremen!“, er griff zu dem Nachttischchen, wo die Creme lag und mit zwei Fingern, begann er meine Rosette zu öffnen, einzudringen und langsam die Creme zu verteilen. Das war nötig, da sein Schwert und besonders die Eichel immens groß waren und mir Schmerzen bereiten würden. Er machte das gründlich, dehnte die Öffnung auch etwas und massierte gleichzeitig meine Perle. Und sofort wieder war mein Körper in Aufruhr!

Ich kam auf die Knie und er nahm wieder meine Hüften, diesmal von rückwärts und setzte nun an. Sehr behutsam und langsam begann er Druck auszuüben und langsam schob sich seine Eichel in mich. Es tat, trotz der Creme, ein wenig weh und ich stöhnte, mein Kopf hing herab mein Mund war geöffnet und meine Zunge leckt hin und her. Als er die Enge überwunden hatte, schrie ich kurz auf.

„Ohja, das liebe ich! Halte durch!“, flüsterte er und bewegte sich in mir anfangs langsam, dann immer schneller werdend. Es war wie aufsteigende Glut, die unbändige Lust in mir begann zu flackern. Bei jedem Stoß verging der Schmerz ein wenig mehr und machte einem Lustgefühl Platz. Er machte das sehr einfühlsam und langsam, massierte zwischendurch immer wieder meine Perle, biss mich zärtlich in den Nacken. Es schien als könnte er gar nicht mehr aufhören. Dazwischen hielt er immer wieder still, um dann wieder zu beginnen und irgendwann schwappte die Welle des Ozeans über uns zusammen und wir entluden uns gemeinsam.

Wir kippten seitwärts um und genossen diese Wellen von Gefühlen.

Nachdem er ins Bad verschwand blieb ich noch minutenlang liegen und versuchte mich zu beruhigen.

Also, das war ja ein guter Anfang für heute!

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